Ich habe als ich vor einigen Jahren (2018) mal als ich für das Mercuryprogramm recherchiert habe einen Blog zu Explosionen auf dem Pad geschrieben, eigentlich zwei, weil ich ihn geteilt habe. Da es vor allem in den letzten Jahren neue Explosionen auf dem Pad gab, ergänze ich ihn an dieser Stelle also den Zeitraum 2018 bis 2026 und da gab es doch einiges. (mehr …)
Der heutige Teil schließt nahtlos an den ersten Teil an, der gestern erschien. Es geht um 10 Kriterien anhand derer man Programmiersprachen kategorisieren kann.
Maschinennah oder universell, aber komplex
Als eine maschinennahe Sprache bezeichnet man eine Sprache, die nahe den Möglichkeiten von Prozessoren ist. Das Paradebeispiel ist C. Alle Prozessoren haben Befehle um ein Register um 1 zu erhöhen oder zu erniedrigen. Das braucht man für Zählschleifen aber auch Arrayindizierungen. In C gibt es dafür eigene Hochsprachenbefehle , den Operator ++ oder –. C wird daher auch als Superassembler bezeichnet. Mit C kann man zwar im Prinzip alles programmieren, aber gedacht war sie eigentlich für die Systementwicklung. Die zahlreichen Sicherheitslücken die Betriebssysteme haben beruhen zu einem Teil auf Mängel von C in der Stringverarbeitung. (mehr …)
Ich wollte mal eine Reihe in dieser Rubrik über Programmiersprachen machen. Zuerst dachte ich daran eine Liste nach meinen persönlichen Favoriten zu erstellen. Anfangs befürchtete ich, dass ich gar nicht auf 10 komme, aber es sind tatsächlich mehr, wenngleich ich in vielen Sprachen nur kleine Programme verfasst habe oder mich nur wenig mit ihnen beschäftigt habe.
Aber das wäre zum einen wohl so persönlich, dass es für die meisten uninteressant wäre und der Erkenntnisgewinn, der ja bei diesem Blog im Vordergrund steht, käme zu kurz. Also dachte ich nach und kam dann auf die Idee 10 Kriterien zu erarbeiten, nach denen man alle Programmiersprachen kategorisieren kann und das ist nun der heutige Blog. Anders als sonst bei den glorreichen 10 ist es aber keine Reihenfolge, es gibt also keinen Platz 10 und keinen Platz 1. Ich habe deswegen auch die Nummern weggelassen. Stattdessen arbeite ich mich geschichtlich nach vorne, wenngleich nicht exakt nach Jahreszahlen.
… Dann zündet damit das Grillfeuer an, aber kauft keine SpaceX Aktien.
Kapitalismus ist schon was Seltsames. Der Wert eines Unternehmens in Form der Marktkapitalisierung, die man bei Aktiengesellschaften berechnen kann durch Anzahl der Aktien x Handelswert der Aktie, hat nicht sehr viel mit den wirtschaftlichen Daten des Unternehmens zu tun. Also zum Beispiel wie viele Schulden das Unternehmen hat, welche Sachanlagen in Form von Fabriken etc. vorhanden sind. Eher schon, ob Gewinn gemacht wird und wie viel Dividende ausgeschüttet wird. Wobei die am höchsten bewerteten US-Unternehmen kaum Dividenden ausschütten. Aber der Aktienkurs selbst wird mehr von Erwartungen, Gerüchten oder Hoffnungen bestimmt. Vor allem scheint er abgekoppelt zu sein vom Umsatz, Mitarbeiterzahl und Gewinn. (mehr …)
Am 23.3.2026 (MESZ) fand nach drei Tagen Verspätung darunter einem Scrub nach Beginn des Countdowns am Vortag der 12-te Start eines Starship IFT-12 statt. Die SuperHeavy hatte die Seriennummer 19, die eigentlich dafür vorgesehene mit der Seriennummer 18 wurde am 21.11.2025 bei einem routinemäßigen Drucktest zerstört. Das Starship hatte die Seriennummer 39. Es war der erste Test eines Starships V3, mit Raptor 3 Triebwerken und mehr Schub und auch 22 anstatt 6 bis 10 Starlink-Simulatoren die bei V2 mitgeführt wurden. Ansonsten war alles wie bisher, es wurde nur eine suborbitale Bahn erreicht, das Starship nicht geborgen und diesmal war auch keine Bergung der SuperHeavy geplant. (mehr …)