Home Site Map Sonstige Aufsätze Weblog und Gequassel counter

Web Log Teil 287: 29.7.2012 - 8.8.2012

29.7.2012: Nur 5% der Mittel die man ins All bläst ....

wären sicher für viele Astronomen eine wundersamer Geldregen. Ich habe in der aktuellen SuW einen Artikel über 50 Jahre Röntgenastronomie gelesen. Da fiel mir eine Zahl auf: 5 Milliarden Dollar. Das ist nach diesem Bericht zufolge der gesamte weltweite Etat für Weltraumastronomie.

Nun war Astronomie schon immer Großforschung, wenn man berücksichtigt, was man an Geld in die Hand nehmen muss. Ein Teleskop ist eben teuer, aber es ist auch sehr langlebig und kann sehr lange genutzt werden. Die Teleskope auf dem Mount Wilson und Mount Palomar, die in den zwanziger und vierziger Jahren entstanden sind zwar für heutige Verhältnisse nur noch mittelgroß, aber sie arbeiten noch immer, nun eben mit elektronischen Detektoren anstatt Fotoplatten. Was sie mehr beeinträchtigt ist die Zivilisation und ihre Lichtverschmutzung.

Gemessen an den Investitionen sind die Unterhaltskosten überschaubar. Nehmen wir ein Beispiel. Das Teleskop "Gran Telescopio Canares" kostete 130 Millionen Euro, die jährlichen Unterhaltskosten liegen bei 9 Millionen Euro. Dafür bekommt man ein Teleskop mit 10,4 m Durchmesser.

Geht man in den Weltraum wird es teurer. Das ist naturgegeben. Das gilt sowohl für den Satelliten wie die Mission. Das diese nur 7% der Herstellungskosten pro Jahr beträgt dürfte eher unwahrscheinlich sein. Trotzdem kann ich Weltraumobservatorien nicht über Jahrzehnte nutzen und nicht dem wissenschaftlichen Stand anpassen (dafür geht ja auch ein Großteil der Unterhaltskosten bei erdgebundenen Teleskopen mit drauf).

Nun ist unbestritten, dass wir in den Weltraum müssen um jenseits des sichtbaren Lichts und einiger Fenster die es noch gibt zu beobachten, doch wie viel sollte man dafür ausgeben? Ich denke die bodengestützte Astronomie wäre froh, wenn es nur 4,5 Milliarden Dollar wären und 500 Millionen, also 10% dieser Summe für erdgebundene Astronomie zur Verfügung stehen würden.

Die ESO hatte 2004 ein gesamtes Budget von 100 Millionen Euro. Das der ESA, als vergleichbare Weltraumorganisation im selben Jahr 3173 Millionen Euro. Trotzdem wird die ESO ein 40 m Teleskop erreichten (gut, da gibt es Zuschüsse und Brasilien das hinzustößt bringt auch was ein), das trotz sechsmal größerem Hauptspiegel nur ein Siebtes des JWST kosten wird.

Kurzum: irdische Astronomie ist vergleichsweise preiswert. Eine um so größere Schande ist es, wie es um die deutsche Forschung mit Teleskopen aussieht. Jahrhundertelang waren deutsche Wissenschaftler führend in der Astronomie. Wer sich mit deren Geschichte auskennt der stolpert immer wieder über deutsche Namen. Der erste und zweite Weltkrieg führten zu einer Zäsur, in der man den Anschluss verlor. Unter der sozialliberalen Koalition schien e,s als würde man mit dem Bau von neuen Teleskopen von 2,2 und 3,5 m Größe den Anschluss gewinnen, doch seitdem (Anfang der achtziger Jahre) passierte nichts mehr.

Schaut man sich die Liste der größten Teleskope an, So ist das größte deutsche das Calar Alto Teleskop auf Platz 33. Davor sind nicht nur andere Nationen mit astronomischer Tradition platziert wie Frankreich, England oder die USA, wir wurden inzwischen von China, Australien und Südafrika überholt.

Weitgehend in den Nachrichten ging unter, dass vor einigen Wochen zwei neue deutsche Teleskope eingeweiht wurden, das 2 m Teleskop auf dem Wendelstein und das Sonnenteleskop GREGOR mit 1,5 m Durchmesser, immerhin Europas größtes Teleskop für die Sonnenforschung. Beide Teleskope setzen Rekorde. Das Wendelstein Teleskop ist das größte in Deutschland (vorher war es das Alfred Jensch Teleskop in Tautenbrug mit 1,38 m Öffnung das größte), wenn man nur die BRD nimmt, so ist es noch schlimmer, da war vorher das 1 m Teleskop der Hamburger Sternwarte. Dessen Größe wurde inzwischen schon von zahlreichen Privatsternwarten übertroffen. Das Wendelstein Observatorium kostete 8,5 Millionen Euro, das war scjon teuer, weil rund 600 Helikopoterflüge auf den Berg nötig waren. Nur mal als Vergleich: Unser Stadtrat hat für einen Stadtteil den Bau einer neuen Grundschule für 10,6 Millionen Euro beschlossen. Das ist schon mehr und Ostfildern ist nicht gerade eine riesige Stadt (und wie schon gesagt - Teleskope leben länger als Schulen).

Nur mal ein Gedanke, was wäre, wenn ...

... die BRD 5% ihres Weltraumetats für den Bau neuer Teleskope ausgeben würde. Die aktuellen Zahlen habe ich leider nicht, zur Zeiten der Rot-Grünen Koalition gaben wir 1,8 Milliarden Euro für Weltraumfahrt aus, nehmen wir an heute sind es 2 Milliarden, davon 5% sind 100 Millionen im Jahr. Das soll mal über 10 Jahre aufrecht erhalten werden, was könnte man damit finanzieren?

Da Unterhaltskosten anfallen (ich rechne mal mit 9% des Anschaffungswerts) hätte man nach 10 Jahren 678 Millionen in Hardware investiert, die restlichen 322 Millionen entfallen auf Unterhaltskosten. Danach braucht man für den laufenden Betrieb 61 Millionen Euro pro Jahr.

Was bekommt man dafür?

1 Teleskop mit 10,4 m Spiegeldurchmesser (130 Millionen Euro)

2 Teleskope mit 8,2 m Spiegeldurchmesser (150 Millionen Euro)

4 Teleskope mit 6 m Spiegeldurchmesser (200 Millionen Euro)

5 Teleskope mit 4 m Spiegeldurchmesser (125 Millionen Euro)

10 Teleskope mit 2 m Spiegeldurchmesser (73 Millionen Euro)

Die Preise habe ich an den bekannten Herstellungskosten von existierenden Teleskopen genommen. Damit würde Deutschland wieder auf Platz 2 aufrücken, hinter den USA. Gemessen an der Teleskopzahl sogar auf Platz 1.

Für Laien: Ich habe mehr kleine Teleskope angesetzt, weil natürlich die Kosten ansteigen. Wenn man keine neue Technologien einführt die die Kosten drastisch reduzieren (wie segmentierte Spiegel), ist ein Teleskop mit doppeltem Spiegeldurchmesser sechsmal teurer. Natürlich erlaubt es auch die Beobachtung lichtschwacher Objekte, doch da es praktisch nie genügend Beobachtungszeit gibt, ist es sinnvoller einen Mix von großen und kleinen Instrumenten zu haben.  Das erlaubt es auch Objekte dauerhafter zu beobachten, denn wie schon gesagt - Beobachtungszeit ist kostbar. Natürlich würden diese Teleskope vor allem außerhalb von Deutschland stehen, weil bei uns die Lichtverschmutzung groß ist und es wenige Plätze mit guten Beobachtungsbedingungen gibt, doch das ist bei den USA und anderen Nationen auch so.

Derzeit hat Deutschland übrigens nur zwei Teleskope der 2 m Klasse und eines mit 3,5 m. Nur mal als Vergleich.

Übler ist eigentlich nur noch die Werkstoffwissenschaft dran - würde man der Forschung auf der Erde nur 1% der Milliarden die für den ISS Unterhalt (das einzige erwähnenswerte dort ist die Material- und Werkstoffforschung, die biologische und medizinische Forschung wäre unnötig, wenn es keine bemannte Raumfahrt gäbe, dient also eigentlich nicht der Forschung sondern diese voranzutreiben), die Forscher würden wohl nicht wissen was sie mit dem Geldregen machen sollten ....

29.7.2012: Zwischenstand

So, ich möchte mich mal wieder mit einem Zwischenstand melden. Bei meinem nächsten Buchmanuskript habe ich inzwischen die 200 Seiten überschritten. Die Zahl der unbeantworteten Fragen schrumpft und so wie es jetzt aussieht, bin ich in zwei Wochen fertig mit der Beantwortung der Fragen, Ich werde sicher noch die eine oder andere dazu beitragen, aber seit der Erstauflage des Raketenlexikons habe ich nicht so viel an einem Buch gearbeitet. Und es macht Spaß. Anders als bei den anderen Büchern ist ein "Häppchen-Buch". Also ich habe eine Frage, schreibe dazu was ich weis, recherchiere noch etwas nach und die Frage ist beantwortet. Kein tagelanges recherchieren nach spärlichen Infos für Phobos Grunt oder das Durchlesen von Unmengen an NASA-.Material um die wichtigen Dinge zu destillieren wie beim letzten Raumfahrtbuch. Dabei ist das Publikum dankbarer (die meisten Rückmeldungen bekomme ich zum Was ist drin Buch).

Alle Fragen kann ich gar nicht im Blog beantworten, weil ich pro Tag etwas zwei schaffe. Aber wer mal die Neues Seite studiert, findet alle. Die meisten landen in der neuen Rubrik "Lebensmittel FAQ", wie man sieht ist die in weniger als zwei Monaten auch schon ziemlich umfangreich geworden.

Und ich habe schon neue Ideen: Das "Was ist drin" Buch in zwei Einzelbände aufzugliedern: Es ist ja noch eines der frühen Bücher, bei denen ich noch mehr Fehler gemacht habe. Von den ersten beiden gab es ja schon Neuauflagen. Beim "Was ist drin" Buch war der Fehler zwei Dinge zu vermischen. Das eine ist ein Buch über Zusatzstoffe und das andere ein Buch über Lebensmittelkennzeichnung und wie man die Tricks dort durchschaut. Und genau das werde ich nachholen. Es kann auch gut sein, dass das noch zu erscheinende Buch über MSL und Phobos Grunt das letzte neue Raumfahrtbuch ist. Denn wenn ich mir die Verkäufe und auch Amazon Kritiken ansehe, dann frage ich mich wofür ich die Arbeit überhaupt aufnehme.

Dann habe ich mich wieder damit beschäftigt, dass man die Artikel auch findet. Ich schreibe ja fast jeden Tag einen Blog und so sind es auch 1.800 geworden. Ehrlich gesagt habe ich schon Probleme mich dran zu erinnern was ich letzte Woche geschrieben habe und da bemühe ich Google, das ist einfacher als jede Blog Suchfunktion. Das Problem das es dabei gibt zeigt folgende Suchanfrage: Gesucht sollte nach dem Artikel "Chemie im Schwimmbad". Es ist der einzige, der das Stichwort "Schwimmbad" im Titel hat. Er erscheint auch als erstes. Doch von den 13 Ergebnissen in der Antwort sind 5 Artikel. Der Rest sind Seiten in denen diese Artikel in den Kategorien einsortiert sind (Kategorien und Monatsübersichten) oder Seiten in denen die Funktion "Weitere Beiträge" rein zufällig alte Beiträge zum Lesen vorschlägt. Nun die letztere will ich nicht löschen, weil sie doch ab und an dazu führt das jemand einen alten Beitrag wieder ausgräbt und sich eine neue Diskussion entfacht. Doch diese Metaseiten sollten in den Suchergebnisse nicht drin sein.

So habe ich erst mal mittels Robots.txt die Kategorien ausgeschlossen. Bei den Monatsübersichten ging das nicht, weil jede Blog URL auch mit einer Ziffernkombination anfängt. Nach kurzem Suchen habe ich dann ein Codeschnipsel gefunden das ein Noindex Metatag einfügt. Mal sehen ob das was hilft.

1.8.2012: Frage nicht was der Blog für Dich tun kann, frage dich was Du für den Blog tun kannst...

Ja diese Aussage klingt frech, unverschämt und doch ist sie nur eine Adaption eines berühmten Zitates von John F. Kennedy aus seiner Antrittsrede. Heute wäre es unvorstellbar wenn ein Politiker die Bürger auffordern würde, etwas für ihr Land zu tun anstatt dauernd nur Leistungen zu fordern. Heute wollen ja viele schon das ihnen das Land ihr Einkommen voll finanziert. (Stichwort bedingungsloses Grundeinkommen). Wie kann man von der Berieselungsgesellschaft denn nur Eigeninitiative erwarten?

So also wieder mal ein Aufruf nach Gastblogs. Werdet aktiv, lasst euch nicht berieselt, erlebt die Freiheit als Blogautor in einem gut besuchten Blog (15.000 Seitenaufrufe(Monat). Ihr wisst ja es gibt keine Themen die nicht erscheinen können. Wo bleiben die ganzen SpaceX Fans? Wenn ich was gegen die Firma schreibe tauchen sie immer auf, aber ich habe in Jahren keinen einzigen Gastblog pro SpaceX bekommen. Ich vermute mal, für die Firma gibts auch nichts positives zu schreiben ....

Ansonsten arbeite ich fleißig an dem Manuskript, 240 Seiten sind überschritten, alle Fragen bis auf zwei abgehandelt und nebenbei schon wenn ich im September/Oktober wieder für 10 Tage weg bin Füllthemen geschrieben. Derzeit läuft's einfach, was allerdings nun nichts mit dem Erfolg der Bücher zu tun hat. Nachdem es im ersten Quartal nach einer Erholung aussah scheint das nur kurzzeitig gewesen zu sein. Wenn ich es pro Buch ansehe (es werden ja immer mehr) so geht es sogar stark herab. Ich habe mir jetzt eine Roadmap überlegt. Zwei Ideen für neue Ernährungsbücher habe ich noch und wenn ich dann noch eines über Mercury schreibe, dann bin ich nicht nur bei 20 Titeln sondern habe auch die Trilogie (frühe bemannte US-Raumfahrt") abgeschlossen. Dann wird es Zeit was neues zu machen. Für mich alleine muss ich mir die Arbeit nicht antun und andere scheint es ja nicht zu interessieren. Immerhin dürfte mich das noch gut bis ins Jahre 2013 beschäftigen.

Tja dann noch zu den nervigsten Songs aller Zeiten. Ich habe ja schon geschrieben, ich bin auf das Lied gestoßen, als ich Queen Greatest Hits III, immerhin eine offizielle Kompilation gehört habe. Es geht um die Verhunzung durch einen Rapper, wenn wunderts. Wyclef Jean (we hat so einen bescheuerten Namen?) verhunzte "Another one bites the Dust". Hier das Beweißvideo. Das Video ist recht lustig, aber wen ihr nur mal das Lied hört so merkt ihr was man diesem angetan hat.

So beim nächsten Song geht es um einen Sommerhit, der einen Tanz populär machte und geklaut war.

5.8.2012: Drei Gewinner und ein Verlierer

Am 3.8.2012 gab die NASA die Gewinner drei Gewinner der dritten CCDev Runde bekannt: 460 Millionen für Boeing, 440 für SpaceX und 212,5 Millionen für SNC. Das sind die Gelder für die nächsten 21 Monate. Boeing und SpaceX müssen dann ein CDR (Critical Design Review) und Tests vorweisen. Bei SNC muss es nicht so sein.

Erfreulich ist für die NASA, dass sie soviel Geld verteilen muss, denn in den Anhörungen zu dem Budget gab es den Vorschlag es auf 420 Millionen zu kürzen, nun sind es mit über 1100 Millionen sogar noch mehr als die eingereichten 850 Millionen.

Soweit so gut. Doch das ganze Konzept macht in meinen Augen wenig Sinn. Als es 2010 losging (wahnsinnig früh, wenn man schon 2006 die Ausmusterung des Shuttles beschließt) hat man erst mal Entwicklungsaufträge für Studien oder Subsysteme vergeben. Okay dachte ich mir bevor man ein neues System anschafft, das vielleicht ein Jahrzehnt oder länger im Dienst ist, sollte man aus den Vorschlägen den besten raussuchen und da sind Vorentwicklungsstudien ein guter Weg. Doch seitdem geht es immer so weiter. Mehrere Unternehmen bekommen Entwicklungsaufträge. Wie viele Systeme braucht die USA? Meiner Ansicht nach nur eines, denn schon CST-100 und Dragon können je 7 Astronauten befördern, also weitaus mehr als die ISS fassen kann (es kommen ja noch 3 russische Kosmonauten dazu, denn die werden ihr System ja nicht aufgeben).

Wann will sich die NASA entscheiden, denn schließlich sind nun ja schon 50% der Zeit bis zum ersten Flug (21015/16) rum, Die nächste Entscheidung wird dann wohl im November 2013 fallen. So kostet es sicher nicht weniger, trotz "Commercial Approach", denn wenn ich drei Anbieter beauftrage wird's wohl nicht billiger als bei einem sein.

Wer wird das Rennen machen? Ich denke Boeing. Der DreamChaser ist hip, schick und progressiv - ein Mini-Shuttle, ähnlich der X-37B. Doch nachdem alle Astronauten die jemals bei einem Einsatz in Shuttles starben und man die systemimmanenten Nachteile bei der Sicherheit noch in Erinnerung hat, wird sich sicher nicht dafür entscheiden. Bleiben noch Boeing und SpaceX. Die eine Firma enthält nach Fusionen alle Firmen, die jemals bemannte US-Raumfahrzeuge gebaut haben (mit Ausnahme von Grumman, die den Mondlander entwickelten), haben eine Trägerrakete die seit 10 Jahren im Einsatz ist und bewährt. Und die zweite ist ein Newcomer, fällt mehr durch Pressemitteilungen als durch Starts auf, verspricht jedoch viel billiger als alle anderen zu sein, lebt aber bisher nur von Regierungsgeldern. Also da es bisher bei der bemannten Raumfahrt weniger um Kosten als um Sicherheit geht denke ich wird Boeing das Rennen machen.

Vor allem aber sehe ich das man schon wieder zu wenig vorausplant. Als das Shuttle außer Dienst gestellt wurde hat man "vergessen", das man einen Ersatz braucht. Nun plant man den Ersatz, der nach NASA Planungen 2015/16, realistischerweise vielleicht 2017 zur Verfügung steht. Dann ist die ISS noch drei Jahre im Dienst. Irgendwann wird man aber nicht nur die Inneneinrichtung (Racks, die man mit HTV oder anderen Transportern befördern kann) sondern auch die Module auswechseln müssen. Zumindest kann ich eines prognostizieren: wenn nun 10 Leute zur ISS gebracht werden können, wird man auch eine Stammbesatzung von 10 Personen haben wollen. Nur gibt es dafür nicht den Platz und auch die Umweltkontrollsysteme und Versorgungssysteme sind nicht dafür ausgelegt. Also wird man vielleicht neue Module in den Orbit transportieren wollen. Es gibt ja noch ein paar auf der Erde teilweise fertig, teilweise nicht nur braucht man dann dafür einen aktiven Transporter, denn das Shuttle gibt es nicht. Auch wäre sicher die Liberty Kapsel die nicht nur Astronauten sondern auch Fracht transportieren kann hilfreich gewesen.

So gibt es bei der derzeitigen Konzeption drei Firmen als Gewinner und einen Verlierer - die NASA, die derzeit Geld ausgibt, ohne dass ein Ziel erkennbar ist. Das ist ja auch bei anderen Entwicklungen (SLS/MPCV) derzeit zu sehen.

So weiter bei den nervigsten Songs aller Zeiten. Es geht diesmal um "Summer Dreaming" von Kate Yanai, also der Hit nach dem Baccardi Werbespot. An und für sich ist das Lied nicht schlecht, doch es entstand nach der Werbeversion und damit der Produktname fehlt hat man aus "Baccardi Feeling" ein "What a feeling" gemacht, und das ist in der Aussprache kürzer, also hat man jedes Mal das "a" ewig lang gedehnt. Das nervt. Ansonsten ist der Spot ja nicht schlecht gemacht, erzeugt Sommer-Feeling, auch wenn ich an Sommer eher an Eis als an Rum denke und nicht auf die Idee käme auf einem Schiff mir diesen bei der Hitze hinter die Binde zukippen - Schwupps ist man im Wasser und was dann?

So beim nächsten Mal geht es um die Kombination von Flamenco Musik und einer Girlie Band. Ratet mal was ich meine.

7.8.2012: Die Rückkehr zum Mars ist geglückt

Ich denke die meisten von euch werden mit Spannung die Landung von Curiosity verfolgt haben. Mal abgesehen davon das jede Landung auf einem fremden Himmelskörper immer ein gewisses Restrisiko beinhaltet, auch wenn man dank MRO inzwischen ungefährliche Ebenen heraussuchen kann. (Man wählt Ebenen aus, in denen die Steine nicht auf MRO Bildern zu sehen sind, und die lösen immerhin 0,35 m auf). Das sieht man auch beim Landeplatz von Phoenix. Während ich dies schreibe gibt es noch keine Panoramen vom Landeplatz, aber ich wette dort wird man keine größeren Felsen direkt am Landeplatz sehen.

Interessant wird natürlich sein, wie das neue Konzept der Punktlandung mit aktiver Regulation des Auftriebs über Gewichtsverlagerung funktioniert hat - das wird wenn es mal bemannte Missionen gibt, wichtig. Das Skycrane Manöver ist schon mal erfolgreich gewesen. Auch das war völlig neu, aber sonst wäre ein so großer Rover nicht transportierbar gewesen.

Für mein Buch bedeutet dies, dass sich vielleicht dann doch Leser finden. Ich habe gestern eine Teilkorrektur zurückbekommen und nun ist offen wie es weitergeht. Geplant war ja, dass es vor der Landung erscheint. Ich habe zwar im letzten August mit dem Manuskript angefangen, doch gab es Verzögerungen, nicht nur beim Korrekturlesen, sondern schon vorher. Ich war drei Monate angestellt in dem Zeitraum, bei der DHBW haben ich 50% mehr Unterrichtsstunden, sodass auch das Manuskript erst im April fertig wurde. Nun kann der Korrektor erst Mitte September weiterarbeiten und hat die bisherige Arbeit zurückgeschickt, 2/3 sind doppelt korrigiert, ein Drittel einmal. Da ich mich über Rechtschreibfehler noch nach Jahren ärgere tendiere ich eher dazu lieber noch einige Monate zu warten, vorausgesetzt Thomas will noch weiterarbeiten oder hat die Zeit dazu.

Dann sah ich durch Zufall gestern auf ZDF Info "Reiseführer durchb de Galaxie - Saturn". Eine Dokumentation, sehr ansprechend gemacht, wo es um Cassini und seine Entdeckungen ging. Mit den schon bekannten Fotos, aber auch tollen Animationen

http://info.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/ZDFinfo/2942372/23709566/516466/Reisef%C3%BChrer-durch-die-Galaxie.html

Hier die Sendetermine der nächsten Folgen. Wenn sie so sind wie diese sind sie sehenswert. Was unangenehm auffiel war das die Synchronisation sich nicht die Mühe machte bei unbekannteren Himmelskörpern die deutschen Namen zu verwenden, sondern man die englische Aussprache nahm. (man müsste mal einen Griechen fragen wie man "Enceladus" und "Charon" ausspricht).

Durch Zufall, weil eigentlich im Programmheft was von Fröschen stand. Da sieht man dann auch Profis. Da wird auch gerne mal über Bakterien in Methanseen auf dem Titan oder Leben auf Enceladus spekuliert, Hauptsache die Mission ist im Gespräch und es gibt vielleicht eine Nachfolgemission. Mir würde sich da der Magen umdrehen. Das ist so wie das umgekehrte vor Gericht. Wenn da ein Gutachter gefragt wird "Können sie ausschließen, das der Tote seinen Lungenkrebs nicht vom Rauchen bekommen hat, obwohl er jahnzehnte pro Tag vier Packungen rauchte?". Dann müssen mit der Materie vertraute, natürlich antworten "Nein das kann ich nicht". Prinzipiell kann der Krebs natürlich durch Entartung einer Zelle entstehen, ohne dass dies mit dem rauchen zusammenhängt, nur ist das sehr, sehr, unwahrscheinlich. Natürlich kann man nicht ausschließen, das Leben auf Enceladus oder Titan entsteht, nur ist eben das auch sehr unwahrscheinlich.

aber so begeistert man Leute. Ich komme auch drauf, weil es wieder eine negative Kritik über ein Buch von mir gibt. Der Autor hat offensichtlich ein Buch erwartet, das "für Raumfahrt begeistert", nun schreibe ich Sachbücher und ich mache dies auch im Titel deutlich. Also hier  "Die ISS: Geschichte und Technik der Internationalen Raumstation". Auch in der Beschreibung wird das deutlich. Wäre der Titel "Abenteuer Weltraum, Leben und Arbeiten an Bord der ISS", dann könnte man auf die Idee kommen, es ginge darum lustige Geschichten zu erzählen und der Vorwurf wäre gerechtfertigt.

Dann überlege ich mir wie ich mehr Bücher bei Amazon anbieten kann. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten läuft inzwischen die Kindle Edition von "Was ist drin" genauso gut wie die Printausgabe. Das Problem: Wenn ich eine Druckausgabe herausgebe, bekommt nach dem Vertrag BOD die exklusiven Rechte an diesem Buch, auch für elektronische Veröffentlichungen, selbst wenn ich diese nicht in Auftrag gebe. Dort ist diese ebook Ausgabe aber nur rund 25% billiger als die Printausgabe. Wenn ich als Autor bei Amazon veröffentliche kann ich sie dagegen zu einem Drittel des Preises bei gleicher Marge anbieten, da diese 70% anstatt 20-25% beträgt.

Ich überlege gerade wie dies gehen könnte, dass ich trotzdem ein Buch bei Amazon publizieren kann. Ein Weg wäre es vorher zu publizieren, aber wahrscheinlich wäre das juristisch problematisch. Eine zweite Möglichkeit ist dass sich Printausgabe und eBook Ausgabe unterscheiden. Also beim ATV arbeite ich intern weiter und ergänze um die nächsten Transporter, da gibt es rund 20 neue Seiten und das wird eine Möglichkeit sein das ATV Buch neu herauszubringen. Doch bei allen anderen wird Umschreiben zu aufwendig. Denkbar ist dann noch das Teilen, also hier z.B. in PG und Curiosity, aber das scheidet z.B. bei allen anderen auch aus.

Mal sehen wie das geht, und ob mir da noch eine Lösung einfällt.

So nun noch zu den schlechtesten Songs aller Zeiten. Es ging bei dem letzten Rätsel um "Macarena" von Los del Rios. Ich muss sagen ich bin "Macarena-geschädgt". Als ich mal als Computerschubser (Fachverkäufer im Computerhandel) arbeitete lief das den ganzen Tag auf MTV und das wurde im Laden als Musikberieselung gesendet. Los des rio, das sind die Männer haben eigentlich einen schönen Musik. Was aber extrem nervt ist das Gekichere und der Gesang der Mädchen in ihren Kostümen aus dem Karnevalsfundus. Man sollte auch mal auf den Text achten. Schon der nervt. Aber natürlich wurde es nur durch diese Kombination erfolgreich. Sonst konnten Los del Rio keinen anderen Charterforlg landen. So nun mal etwas Pause, ich muss mir erst noch einen weiteren Kandidaten für diese Rubrik ausdenken.

8.8.2012: Wie schwierig ist eine Landung auf dem Mars oder anderen Himmelskörpern mit Atmosphäre?

Ich greife mal die Frage im letzten Blog auf. Ist es so schwer auf Himmelskörpern zu landen über die man nicht viel weiß? Nun wenn man in die Geschichte blickt, dann landeten Viking 1+2 und Huygens als man noch kaum etwas über die Atmosphären der Himmelskörper wusste. Beide Sonden waren erfolgreich. Doch man kann auch die Veneras als Gegenbeispiel anführen. Zeit dem also auf den Grund zu gehen.

Fangen wir mit dem ersten an: Dem Atmosphäreneintritt. Die erste Phase unterscheidet sich bei allen Planeten kaum: Die Hochatmosphäre ist extrem dünn, bremst aber einen aerodynamischen Körper auf mehrfache Schallgeschwindigkeit ab, lange bevor er in den dichten Teil vorstößt. Mars, Erde und Venus unterscheiden sich nur in der Höhe in der dies erfolgt. Hat man also einen Hitzeschutzschild für die Landung auf der Erde entwickelt, kann man ihn auf dem Mars einsetzen und einen für die Rückkehr vom Mond taugt für die Venus. In beiden Fällen sind die Geschwindigkeiten vergleichbar. Im Zweifelsfall dimensioniert man das Ablativ abgetragene Material einfach großzügiger. Mit einem soclehn Schild konnte man schon den Eintritt der Galileo Sonde in die Jupiteratmosphäre meistern und die traf mit 48 km/s auf die Atmosphäre!

Jeder Körper wird dann abgebremst bis auf eine konstante Geschwindigkeit. Sie ist von der Dichte der Atmosphäre abhängig. Aerodynamische Körper erreichen auf der Erde maximal 800 km/h beim Fallen. Auf dem Mars sind es wegen der niedrigen Atmosphärendichte (in etwa so hoch wie in 30 km bei der Erde) rund Mach 2 (dies wären auf der Erde rund 2400 km/h). Bei der Venus ist die Atmosphäre so dicht, dass man ohne Fallschirm nicht langsamer fällt als auf der Erde mit.  Dazwischen liegt der Titan.

Was nun kommt ist eine einfache Kalkulation: Mit einem Radar kann man Höhe und Geschwindigkeit bestimmen. Unterschreitet man die Geschwindigkeit bei der der Fallschirm entfaltet werden kann, dann wird er entfaltet. Erreicht man eine vorgegebene Höhe dann wirft man ihn ab und zündet die Triebwerke um die Restgeschwindigkeit zu vernichten. Es gibt verschiedene Strategien. Die einfachste ist es die den Fallschirm relativ oberflächennah abzuwerfen und dann den Schub so zu regeln, dass man mit konstanter Geschwindigkeit sinkt. So landete Viking. Mit genügend Treibstoff kein Problem und auch das MSL hatte genug Reserven: 140,9 kg waren noch an Treibstoff vorhanden als der Rover aufsetzte.

Diese Strategie ist nicht so neu. So ähnlich landete auch Surveyor auf dem Mond: Ein Feststofftriebwerk zündete in bestimmter Höhe, reduzierte die Fallgeschwindigkeit stark bis auf einen kleinen Rest der kurz über der Oberfläche erreicht war und dann zündeten die Triebwerke mit flüssigem Treibstoff und die Sonde fiel mit konstanter Geschwindigkeit. Den häufigsten Fehler die Spieler bei "Moon Lander" begehen, ist der, dass sie zu früh steuern - erst kurz vor dem Aufsetzen darf man eingreifen.

Doch warum brauchten die Sowjets drei Versuche, bis mit Venera 7 die erste Raumsonde bis zum Boden gelangte? Weil Russland nicht US-Daten von Mariner 2+5 glaubte und die Raumsonden nicht für den erwarteten Bodendruck auslegte. Sie wurden bei rund 20-25 Bar zerquetscht. Erst Venera 7 gelangte zum Boden und sie fiel obwohl ihr Fallschirm wieder zusammenfiel recht langsam. So verzichtete man bei den folgenden Missionen  auf dem Fallschirm und warf ihn in mittlerer Höhe ab - die dichte Atmosphäre der Venus hat eher eine Ähnlichkeit mit einer Flüssigkeit als mit Gasen und in einer Flüssigkeit braucht man keinen Fallschirm.

Das ganze ist beherrschbar und auch berechenbar. Was nicht heißt dass nicht Dinge schiefgehen können. Bei Tests der Fallschirme der letzten Marssonden kam es zum Verheddern von Leinen oder bei den MER platzten die Airbags bei Tests als sie gezündet wurden. Aber dafür testet man ja alles. Oder auch nicht wie der Verlust des Mars Polar Landers zeigte, als man vergaß einen Sensor zu testen der beim Ausfahren der Landebeine, ein "Boden berührt" Signal abgab, solange bis die vom Ausfahren induzierte Schwingung sich beruhigt hatte. Als folge schaltete der MPL seine Triebwerke beim Entfalten der Landebeine in 80 m Höhe ab und fiel dann die Strecke auf den Boden.

Was war nun an Curiosity das besondere? Nun zum einen die Fähigkeit aktiv durch die Atmosphäre zu steuern indem man den Auftrieb steuert (durch Verlagerung von Gewichten in der Decent Stage). Einen Eintrittskorridor genau zu treffen ist heute schon möglich. Bei Spirit betrug die Abweichung nur 300 m, trotzdem landete er 9,8 km vom Zielpunkt entfernt. Das zweite war das Abseilen von der Decent Stage. Für diese ist die Landung nicht anders als wie bisher: Ab einer bestimmten Höhe sinkt sie nur noch mit konstant 0,75 m/s. Nur ist vorher der Lander heruntergelassen worden. Die Seile dürfen nicht zu sehr schwingen, weswegen die horizontale Drift sehr klein sein muss. Dazu setzte die Decent Stage ein RADAR mit 6 Strahlen ein um genauer Höhe, horizontale und vertikale Geschwindigkeit zu bestimmen. Das wurde vorher mit einem Kampflugzeug (Betrieb in großer Höhe und Geschwindigkeit) und einem Helikopter (Betrieb nahe des Bodens bei niedriger Geschwindigkeit) getestet.

Und wie man sah klappte auch alles. Curiosity landete wie geplant mit einem neuen Rekord an Landegenauigkeit (weniger als 2,24 km Abweichung vom Soll), Geschwindigkeit (0,67 m/s, vorher minimal 2,4 m/s). Das Geheimnis: Testen, Testen, Testen. Das hat man getan, während man vor 15 Jahren dass noch für ein kostensteigerndes Luxusgut ansah. Doch nachdem das Discovery Programm zwar "cheaper and faster" war, aber nicht "better" (es gingen dann doch viele Raumsonden verloren oder fielen wie DS-1 und Deep Space 1 aus, wenn's interessant wurde) ist man zur teureren Vorgehensweise zurückgekehrt.

8.8.2012: 30 Jahre neue deutsche Welle

Lang ists her, aber vor 30 Jahren schwappte neues Liedgut durch dieses Land. Ich wurde dran erinnert, als ich mal beim Swappen bei ZDF Kultur über alte Hitparadenfolgen gestolpert bin und die gerade NDW Titel hatten. Ich glaube das erste Lied an das ich mich erinnere war "Da Da Da" von Trio, das war so um Pfingsten 1982. Später war ich erstaunt dass es schon einige Titel die man zur NDW zählen muss vorher gab. Ideal und Rheingold schrieben Hits schon 1980/1981 und "Ihre größten Erfolge" von extrabreit stammt auch von 1980 (Gibt es eigentlich auch eine Studioversion von "Polizisten?). In meiner Erinnerung waren die Titel anfangs intelligenter. Also so was wie von Nena, Spliff, Spider Murphy Gang und später kamen dann die typischen Spaß NDW Titel so wie IXI, Hubert K. Ideal, Frl. Menke. Doch die alten Hitparadenfolgen belehren mich eines besseren.

In der 153 Hitparade kamen die ersten NDW Titel: Hubert K. mit Rosemarie und Trio mit Da Da da. Also nichts mit Trennung zwischen Spaß und ernster neuer Deutscher Welle, ein Wort das übrigens auch Heck bereitwillig aussprach. Lediglich das Publikum konnte sich nicht damit anfreunden und buhte regelmäßig wenn die Titel gewannen. Unverständlich, denn was dort an deutschem Schlager noch stattfand, hörte ich bei den Folgen meistens zum ersten Mal. Wie unbedeutend der Schlager ist zeigt sich auch daran, dass NDW Titel noch 1984 dominieren, als sich die Welle im Radio und den Single Charts langst ausgeschwappt hatte. Unter den Blinden ist eben auch der Einäugige König.

Ich gestehe: ich bin NDW Fan. Es gibt ja einige hier die bescheinigen mir einen schlechten Musikgeschmack, und bei der NDW Vorliebe ist das auch war. Das gehört einfach zu meiner Jugend und hat sich in meine Gehirnwindungen eingegraben. Meine Lieblingshits: Deja Vu, Radio hörn und Hurra Hurra die Schule brennt.

Gestern kam dann noch passend dazu eine Sendung von ZDF History über Songs die Geschichte machten. Da kamen Wind of Change, Goodby Norma Jean und auch Enyas "Only Time" (zum 9.11.2001). Interessant: damals gab es eine "schwarze Liste" was man im US-Radio nicht spielen darf: New York New York von Frank Sinatra, "American Pie" aber auch "99 Luftballons". Tja die empfindsamen Amis....

Da kam natürlich auch das Durchhaltelied "Ich weiß es wird einmal ein Wunder geschehen" von Zarah Leander. Hmm, dachte ich mir, das wär doch was für die Griechen, ein Wunder können die brauchen und ein Durchhaltelied auch. Für die wären auch noch ein paar NDW Hits brauchbar wie "Bruttosozialprodukt". Ich befürchte aber ihnen gefällt mehr der Ideal Hit "Ich will".... Und wenn ihr aus dem Euroraum rausfliegt, denkt an ein weiteres Zarah Lied: "Davon geht die Welt nicht unter"

Immerhin die Hitparade brachte mich zu einem weiteren schlechtesten Songs aller Zeiten: Da gab es die zu recht vergessene Gruppe Sunday mit ihrer Coverversion von "Hale Hey Louise". Und kam mir der Sänger mit dem Türkisfarbenen Pullover doch bekannt vor: Ja tatsächlich das ist ein Frühwerk von Dieter Bohlen und ganz zu recht völlig vergessen, aber schaut selbst:

http://www.youtube.com/watch?v=v3Li-uY1Lz8


Sitemap Kontakt Neues Impressum / Datenschutz Hier werben / Your advertisment here Buchshop Bücher vom Autor Top 99