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Web Log Teil 31 : 11.7.2007 - 21.7.2007

Mittwoch 11.7.2007: Anonymes Handeln im Internet

Das Internet erlaubt es einem anonym zu handeln. In Chaträumen und Foren braucht man sich nur einen Benutzernamen ausdenken und einen Avatar dazu anlegen. Man kann sich als jemand ausgebend er man nicht ist, älter oder jünger machen wie es einem gefällt. In Blogs kann man anonym Kommentare hinterlassen und selbst wenn die Schwelle höher gesteckt ist, dass man eine Emailadresse angeben muss - die ist schnell besorgt.

Meine Beobachtung ist, dass viele Leute das benutzen um Dinge zu tun die sie im richtigen Leben nie tun würden Das gilt für Kommentare in Blogs, Foreneinträge und besonders für den Chat. Ich wurde kürzlich auf einen Blog hingewiesen, der nur ein Ziel hat: Ein Mitglied eines Chats zu diffamieren. Ich kenne die betreffende Person weil ich auch lange in dem Chat war. Dort tummeln sich schon komische Gestalten und er gehört sicher mit dazu. Was ihn auszeichnet ist, dass er dauernd da ist obwohl er nicht viel zur Unterhaltung beträgt, auch wenn er viel redet. Das stört offenbar einige und so machen sie einen Blog auf nur um ihn zu kritisieren. Das alleine ist ja schon sehr befremdlich, aber obwohl jeder dort nur unter Pseudonym bekannt ist wagen sie es nicht mal im Blog dieselben Pseudonyme zu benutzen und denken sich da neue aus.

Das hat dann auch nichts mehr mit Kritik zu tun, sondern schlicht und einfach mit Moserei, ohne den Versuch zu machen sich einer Diskussion zu stellen. Und das ist kein Einzelfall. Es gab in dem Chat viele Leute die da offensichtlich ihren Frust ablassen. Manche fast pausenlos, andere von Zeit zu Zeit. Beliebter Sport wurde es Neulinge zu verarschen, weil sie immer die gleichen ahnungslosen Fragen stellten (was primär daran lag, dass die Website von der der Chat verlinkt war sehr informationsarm war). Bei manchen hatte ich den Eindruck sie benutzen den Chat als Ventil. so ein Pastor, den ich nur als zynischen Moserer mit Hang zu persönlichen Beleidigungen in Erinnerung habe. Ich habe mehrmals versucht eine Diskussion mit ihm anzufangen warum er etwas gegen mich hat oder das klarzustellen, doch darauf eingegangen ist er nie. Er tut damit aber seiner Kirche wohl keinen gefallen, denn ich denke man sollte gerade in diesem "Job" (der ja keiner ist sondern eine Berufung) eher ein Vorbild als ein abschreckendes Beispiel sein.

Nun ja so ein Blog bei dem ja auch nur das Pseudonym von jemand auf die Schippe genommen wird ist vielleicht ärgerlich für denjenigen, aber sonst harmlos. Es ist ein Blog der wohl nicht viele Besucher hat einfach weil er in der Masse der Blogs untergeht. Andere Dimensionen erreicht es wenn die Leute meinen sie wären wirklich anonym und könnten das für Dinge nutzen die sie in der Wirklichkeit nie so offensichtlich tun würden, wie beleidigende Kommentare gegen Personen verfassen und dabei deren wahren Namen nennen. Mancher ist auch noch so dumm und trägt deren Adressen in Maillingisten, Angebots-Newslettern ein oder tätigt Bestellungen oder Abos in ihrem Namen.

Dumm ist das weil es eben nicht anonym ist. Bei jeder Aktion wird die IP Adresse gespeichert. Der Betroffene kann eine Strafanzeige stellen und diese führt dazu, dass zuerst die IP Adresse von der Website herausgegeben werden muss und man dann mit der IP Adresse den Provider ausfindig macht und dort ebenfalls abfragt wer zu dem angegeben Zeitraum diese IP Adresse zugeweisen bekommen hat. Damit hat man den Verursacher. Nach der letzen Gesetzesänderung müssen die Verbindungsdaten 180 Tage lang gespeichert werden, d.h. auch wenn man etwas anschubst, das nicht sofort Auswirkungen hat (wie z.B. Abos unter falschem Namen ordern) sollte man sich dies zweimal überlegen.

Nun ja, wenn man für jemanden anderen etwas bestellt oder seine Geschäftsmailadresse bei einer Sex Website angibt, dann weiß man was man tut und das ist dann schon kriminell. Doch viele sind siech nicht bewusst, dass schon der rasch geäußerte Unmut in einem Forum, einer Newsgroup oder einem Blogkommentar strafrechtliche Konsequenzen haben kann. Firma kennen da keinen Spaß wenn sie meinen sie würden verleumdet und manche Privatpersonen auch nicht. Das ganze zählt dann nicht als eine Beleidigung im privaten Bereich wie wenn ich meinen Nachbar als "Arschloch" tituliere, sondern als Publikation, vergleichbar einem Leserbrief in einer Zeitung und dann wird es wirklich teuer. Das war auch mit ein Grund nachdem ich davon in einer Vorlesung die ich besucht habe die Namen von Marken aus meinen kritischen Aufsätzen zu entfernen, obgleich ich da niemals Schwierigkeiten hatte. (Im Gegenteil, die einzige Beschwerde die kam wurde sofort zurückgezogen als ich den konkreten Produktnamen, der nur als Abkürzung genannt wurde erwähnte).Selbst wenn man recht hat - Größere Firmen können es sich einfach leisten Prozesse über mehrere Instanzen zu führen und setzen gerne so hohe Streitwerte an, dass alleine die vorzuschießenden Prozess- und Anwaltskosten einen ruinieren können.

Auch Besitzer von Webseiten sollten sich da vorsehen, denn als "Publisher" sind sie für die Inhalte auf ihren Seiten verantwortlich, auch wenn sie nicht von ihnen stammen, seien es Gästebucheinträge, Forumsdiskussionen, Blogkommentare. Der beliebte Trick diese Verantwortung im Impressum auszuschließen oder auf den Webmaster abzuwälzen mag den Domaineigentümer beruhigen, ist rechtlich jedoch völliger Blödsinn. Nach deutschem Recht ist der Domaininhaber vollständig für seine Website verantwortlich, das gilt sogar für Links auf andere Webseiten die er regelmäßig zu kontrollieren hat.

Nun das ist auch ein Grund warm mein Blog hier eine HTML Seite ist ohne die Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen. Gästebucheinträge lasse ich mir per Mail zuschicken, allerdings muss ich sehr wenig korrigieren. Etwa 2-3 mal im Jahr wenn irgend ein verrückter seinen Hass auf die Juden dort ablässt oder Nazi Parolen auftauchen.

Vielleicht sollte auch im Internet mehr mein Motto gelten - Seid nett zueinander!

Donnerstag 12.7.2007: 50 Jahre Raumfahrt - Triebwerksentwicklung

Wernher von Braun vor der S-ICAm 4.10.2007 jährt sich der Start von Sputnik 1 zum 50.sten Mal und ich will in einer kleinen Reihe von losen Betrachtungen einmal Rückschau halten auf die Raumfahrt in den letzten 50 Jahren. Natürlich geht das nicht in ein paar Zeilen und so widme ich mich heute dem Teilaspekt der Triebwerke.

Wer den Film "Der Stoff, aus dem die Helden sind" hat vielleicht noch eine Szene in Erinnerung wo man fehlgeschlagene Raketenstarts aneinander schnitt und in der Tat misslangen in den Anfangsjahren der Raumfahrt zahlreiche Raketenstarts. Sehr oft wegen Triebwerksausfällen und Problemen. Es zeigte sich das gleiche wie bei der V-2: Von einem Prototyp zur zuverlässigen Trägerrakete war es bei fast jedem Baumuster das neu eingeführt wurde ein langer Weg. Auch heute ist man da nicht vor Überraschungen gefeit wie die misslungenen Jungfernflüge der Ariane 5 ECA, Falcon 1 und Delta IV Heavy zeigten.

Was man gewonnen hat in den letzten 50 Jahren war sehr empirisches Wissen, Erfahrungen in der Konstruktion. Manche Dinge sind bis heute nicht berechenbar sondern müssen experimentell bestimmt werden, ein berühmtes Beispiel ist die Form und die Auslegung des Einspritzkopfes. So erstaunt allerdings viele Leute wenn ich ihnen sage, dass ein modernes Raketentriebwerk sich nicht wesentlich von einem von vor 40 Jahren unterscheidet. In den ersten 10 Jahren hat man die wesentlichsten Innovationen in den Antriebskonzepten eingeführt die da wären:

So verwundert es nicht mehr so sehr, wenn die NASA als wesentliches Triebwerk für die neuen Ares I+V Trägerraketen die Astronauten zum Mond bringen sollen die schon Ende der sechziger Jahre entwickelten J-2S Triebwerke, Modifikationen des J-1 Triebwerks der Saturn V wieder bauen will. Die Triebwerke erreichten schon damals eine sehr hohe Zuverlässigkeit, die man damals allerdings nicht so sehr aus Berechnungen und der Konstruktion ableitete, sondern schleicht und einfach durch enorm viele Tests erreichte: Wann immer es zu Abweichungen kam wurden diese untersucht und die Konstruktion geändert. Das F-1 Triebwerk der Saturn V.  Getestet wurden 56 Triebwerke. Es gab insgesamt 2771 Zündungen bei der Entwicklung und Produktion, davon 1110 über die volle Brenndauer mit einer Gesamtdauer von 239124 Sekunden - über 66 Stunden. Zum Vergleich: Bei einer Saturn V muss das Triebwerk 150 Sekunden lang brennen. Die akkumulierte Brenndauer aller Starts liegt bei etwa 9000 Sekunden.

Was unterscheidet ein modernes Triebwerk von einem J-2 oder F-1? Es ist weniger die Mechanik oder die Werkstoffe. Leigerungen die Triebwerke leichter machen könnten gibt es nach wie vor nicht. Wegen er hohen Hitzebelastung kommen heute wie früher hier Nickel, Kupfer und Edelstahl zum Einsatz.  Was sich geändert hat ist die Regelung. Computer erfassen hunderte Male pro Sekunde alle Parameter eines Triebwerks und können auf Veränderungen reagieren. Beim Space Shuttle war vor Columbia ein Computer Upgrade vorgesehen um Probleme noch früher zu erkennen und die Triebwerke dann sanft herunterzufahren ohne eine Zerstörung zu riskieren. Das hätte das noch vorhandene Restrisiko weiter vermindert.

Während sich Triebwerke für flüssige Antriebe kaum verändert haben in den letzten 40 Jahren so kann man dies nicht von Feststoffantrieben behaupten. sicher es gab damals schon die großen Titan III Booster, doch im vergleich zu diesen sind moderne Booster wie in der Vega viel weiter entwickelt. Das Grundprinzip ist das gleiche. Doch heute kann man durch Treibstoffmischungen und die Form der Abbrandfläche den Schub steuern. Düsen sind heute schwenkbar, anstatt fest oder Schubvektorsteuerung durch Sekundäreinspritzung. Nicht zuletzt gibt es heute sehr leichte Kohlefaser Verbundwerkstoffgehäuse anstatt der massiven Edelstahlhülsen der Titan 3.Booster.

Hybride Triebwerke denen man in den 60 und siebziger Jahren eine Zukunft prophezeite haben es bis heute noch nicht zur Einsatzreife geschafft. Triebwerke die Kernreaktoren zur Erhitzung des Treibstoffs nutzen waren überflüssig als man alle Pläne für Missionen strich die große Nutzlasten erfordern sollten. Ionentriebwerke wurden auch schon während der ersten 10 Jahr der Weltraumfahrt erprobt, gerieten dann aber in Vergessenheit und erleben in den letzten 10 Jahren eine Renaissance. Im Herbst wird die erste Raumsonde starten die ihr primäres Ziel nur mit Hilfe von elektrischen Triebwerken erreichen kann.

Was würde passieren wenn Wernher von Braun, der vor ziemlich genau 30 Jahren am 16.6.1977 starb sich heute die Raumfahrtlandschaft ansähe. er wäre vielleicht verblüfft. Aber nicht über unsere heutigen Trägerraketen, sondern wegen dem geringen Fortschritt. Mit der Saturn V stand 1967 eine Trägerrakete zur Verfügung, die zuverlässig war und 130 t transportieren konnte. Der Space Shuttle sollte kleiner werden, aber er sollte alles preiswerter machen, und damit erlauben neue Schritte mit dem vorhandenen Geld anzugehen - und das ist eben ausgeblieben. Er wäre wohl auch erstaunt darüber dass heuet der kommerzielle Markt größer ist als die Transporte von Satelliten von staatlichen Organisationen und diesen Markt Europäer und Russen dominieren, nicht aber die große Raumfahrtnation USA.

Montag 16.7.2007: Computerspiele

Jagged Allince 2Zwei Wochen Urlaub sind vorüber und damit wird nun wohl auch der Blog regelmäßiger kommen. Die Zeit habe ich genutzt um die Steuer zu machen (jedesmal eine Arbeit die ich vor mir hin schiebe) und weil es so viel geregnet hat (das schöne wetter kommt natürlich pünktlich wenn der Urlaub aus ist und im Büro gibt es keine Klimaanlage - wäre ich ein Server so wäre das überhaupt kein Problem, das zeigt was Menschen heute noch wert sind...).

Ich habe seit längerem mal wieder angefangen Jagged Alliance 2 zu spielen. Und für das Spiel möchte ich heute mal eine Lanze brechen. Ich bin wohl am besten charakterisiert las Gelegenheitssspieler mit Hang zu Strategiespielen und manchmal auch Rollenspielen und Simulationen. Ego Shooter, Autorennnspiele, Sportspiele oder Jump and Run ist nichts für mich, ich will am Computer gerne etwas entwerfen, lösen, aufbauen. So habe ich gerne Pirates gespielt, Panzer General 1+3D, Steel Panthers, die Might & Magic Reihe, Die Guy Threepwood Serie und eben Jagged Alliance.

Ich spiele gerne Spiele öfters, aber keines so lange wie Jagged Alliance 2. ich habe es mir glaube ich 2001 gekauft, da war es auch schon 2 Jahre alt. Und seitdem immer wieder. Warum? Nun es ist ein einzigartiges spiel. Hier ein paar Dinge die es von anderen Spielen unterscheiden:

Es ist eine Mischung aus Strategiespiel, Rollenspiel, Simulation und Shooter: Man hat den Auftrag die kleine Insel Arulco von einer despotischen Herrscherin zu befreien. Geld kommt vor allem durch eroberte Minen herein, damit bezahlt man eine Söldnertruppe die man anheuert - Jeder mit eigenem Charakter und Fähigkeiten. Sie müssen zusammen arbeiten um die Provinz zu befreien. Das ist schon im Einsteiger Level nicht einfach (den Profi Modus rate ich erst nach einigen gemachten Spielen. Es gibt Rückeroberungsversuche, das Militär ist gut ausgerüstet, also muss man sich überlagen welche Waffen man kauft und behält. Die Ansicht ist eine Seim 3D Ansicht: Die Personen sind in 3D, aber man kann nicht den Blickwinkel variieren oder die Karte drehen.

Das besondere sind zwei Dinge: Zum einen das nicht lineare Spielen. Das bedeutet: Spielt man dasselbe Spiel nochmal so ist der Verlauf anders. Gegner sind meist nicht an denselben Stellen zu finden. Sie patrollieren, sie machen Gegenangriffe.

Das zweite ist ihre Intelligenz, die bei den Weiterentwicklungen sogar noch gestiegen ist und es gibt dort auch noch mehr Spezialfähigkeiten bei den Gegnern.

Das Spiel wird heute noch verkauft, ist also nicht frei, doch es gibt es für wenig Geld heute zu kaufen und wenn man es hat, so kann man einen der zahlreichen Mods installieren. Denn zwar ist das Spiel selbst nicht Public Domain, doch der Sourcecode wurde veröffentlicht und mit ihm gibt es zahlreiche Modifikationen.

Das wohl ehrgeizigste Projekt heißt simpel "Jagged Alliance 2 V 1.13". Man hat nur eine neue Versionsnummer angehängt und seit Jahren gibt es hier Verbesserungen. Die neue Version hat zum einen wählbare Auflösungen (800 x 600 und 1024 x 768 anstatt 640 x 480), es gibt Wetterphänomene, welche den Kampf noch schwieriger machen. Die Gegner sind intelligenter, aber man kann auch sich mehr Vorteile verschaffen.

Während JA2 1.13 aber Story und Gelände unverändert  lassen gibt es zahllose Mods die das auch verändern. Die 3 wichtigsten: Deidranna lives, Urban Chaos und Jagged Alliance Operation Wildfire - das letzte ist wieder ein käufliches Game, das 2005 erschienen ist.

Seit 1999 gab es immer wieder Versuche eine Fortsetzung zu machen, immer wieder wurde die Entwicklung abgebrochen, als schließlich eine neue Version erschien, die jedoch mit Jagged Alliance gar nichts mehr zu tun hat.

Mehr über das Game gibt es bei Wikipedia, und ich kann jedem nur raten ein par Euro zu investieren und es zu spielen. Ego Shooter Spieler werden aber umdenken müssen - ein Kollege der das mit erfolg machte verlor schon im ersten Sektor 2 seiner 6 Söldner - die sind dann wirklich für immer tot....

Es gibt noch Jagged Alliance 2.5 Unfinished Business, das ist eine Mission ohne den Endlosgame Charakter von JA2, das hat man nach 40 Stunden durch und danach ist es langweilig. Da bei mir im Browser immer eine Session ID an die Seite drangehängt wird, kann ich leider keine direkten Links zur Verfügung stellen.

Mehr über das Spiel erfährt man auf der Wikipedia und es gibt auf meiner Seite auch eine Webseite dazu.

Dienstag 17.7.2007: Integration

Nun hatten wir wieder mal einen "Gipfel" nach dem G8 Gipfel, dem EU Gipfel und verschiedenen anderen kleinen und großen Gipfeln, den "Integrationsgipfel". Gipfeltreffen scheinen die form zu sein wie Frau Merkel regiert. doch was ist raus gekommen? Eigentlich ist für mich alles klar: Es gibt über Integration nichts zu diskutieren. Wir haben ein Grundgesetz und das gilt für alle und es gilt die selbstverständliche Forderung, dass jemand der hier dauerhaft lebt unsere Sprache sprechen sollte, zumindest soweit dass er damit durchs tägliche Leben kommt. Und da hakt es an beidem.

Zu Punkt 1: Respektieren des Grundgesetzes. Hier sind vor allem unsere islamischen Mitbürger gefordert. In weiten Teilen ihrer Bevölkerung sind eben Frauen nicht gleich berechtigt und ich sehe durchaus das Tragen eines Kopftuches nicht als religiöses Symbol (zumindest wenn es dauerhaft so ist und man es nie abnimmt) sondern als Akt der Unterwerfung unter Traditionen in denen die Frauen sich nicht frei zeigen dürfen wie sie wollen. Das es durchaus noch viel schlimmeres gibt, nämlich die Missachtung von Frauen (von Gleichberechtigung in der Ehe haben viele türken wohl noch nie etwas gehört) bis hin zum Betrachten von Kindern als Eigentum, Zwangsheirat und so weiter will ich gar nicht reden. Das wird bei uns wenn es mal bekannt wird ja auch strafrechtlich verfolgt (wobei der springende Punkt das "wenn es mal bekannt wird" ist9. Wenn ich höre, dass türkische Eltern ihre Kinder nicht zum Schulsport oder Schwimmen schicken, weil sie dort auch Jungen sehen, dann geht bei mir die Hutschnur hoch, ebenso wie wenn ich von einem Iman in Berlin höre, das man bei uns mehr Freiheiten hat seine Religion auszuleben als in der Türkei - Denn dort ist all das was bei uns umstritten ist und meist mit Gängelung und Diskriminierung gleichgesetzt wird vorgeschrieben - Dort dürften Kinder nicht verschleiert in die Schule gehen.

Nein man muss mich nicht belehren, dass der Islam an und für sich keine Religion ist in der man andere unterdrückt. wie auch beim Christentum ist es eine Frage der Auslegung. Im Mittelalter war es gerade anders herum. In den islamischen Ländern konnten Christen und Juden ihre Religion frei ausüben, die Wissenschaft entwickelte siech weiter - In der Astronomie und Mathematik waren arabische Länder damals "Weltspitze", woran zahlreiche arabisch-verballhornte Sternnamen noch erinnern wie Beteigeuze, Altair oder Rigel. Bei uns herrschte dagegen Fanatismus das keine andere Meinung und keine andere Religionen duldete, Christliche Randgruppen wurden verfolgt und Kreuzzüge geführt.

Doch heute ist dies anders und in islamischen Ländern können oftmals Christen ihre Religion nicht frei ausüben. in Saudi Arabien ist sogar das aufstellen oder Schmücken eines Christbaumes (oder welchen Baum man dort auch auftreiben kann) verboten. Kein islamisches Land kann sich zu den führenden Nationen in der Wissenschaft und Technik zählen. Das mag zuerst nichts damit zu tun haben wie man seien Religion ausübt, doch ich denke das Intoleranz und Reglementierungen meistens nicht auf die Religion beschränkt sind sondern sich auch auf die Gesellschaft auswirken und so auch auf Wissenschaft und Forschung.

Ich erwarte nicht die Übernahme der deutschen Lebensweise. das ist illusorisch: In Amerika gibt es Subgesellschaften unter Chinesen und Latinos die sich noch nach Jahrzehnten nicht angepasst haben, aber das man die deutsche Sprache spricht, sich mit den Sitten und Gebräuchen hier auskennt und sich an unsere Gesetze, insbesondere das Grundgesetz hält.

Das ist nicht nur beschränkt auf Türken oder andere islamische Immigranten: es gilt durchaus auch auf viele "Neudeutsche" nämlich die welche aus Russland oder anderen Ostblockstaaten kommen. Wenn ich im Bus fahre und dabei mal einen Bus mit Schülern erwische fällt auf wenn einzelne Schüler nur russisch miteinander reden. Die große Einwanderung aus den "Ostgebieten" war unmittelbar nach der Wiedervereinigung und dem Zusammenbruch der Ökonomie dort, d.h. diese sind seit Jahren hier und bleiben anscheinend in ihrer Clique wo man russisch spricht. Das ist garantiert kein Beispiel für Integration und sollte nicht sein.

Donnerstag 19.7.2007: Katzenfutter

Chi CchiAus gegebenem Anlass, wie es so schön heißt heute mal ein gaaaaaaanz interessantes Thema (Auch um das Niveau des Blogs zu senken): Katzen und ihre Essgewohnheiten. Ich habe seit 37 Jahren Katzen und inzwischen sind es auch ein paar gewesen und kann da ein Lied singen. Katzen sind in meinen Augen bei den Essgewohnheiten oftmals unberechenbar. Es gibt natürlich Unterschiede zwischen "frisst" alles und "schleckig". Ich hatte beides schon. Einen Kater der jede Katzenfuttersorte mochte und denn man auch Milz geben konnte (die man damals noch recht preiswert für 3 DM/kg beim Metzger bekam) und als Extrembeispiel meine beiden letzten Katzen. Die derzeitige ist nur Trockenfutter, rohe Eier und rohes Hühner/Putenfleisch (und das auch nicht immer, zumindest nie morgens), die letzte war da flexibler, überraschte aber dadurch, das ihr eine Sorte an einem Tag schmeckte und die nächste Woche sie dann strengstens gemieden wurde.

Derzeit habe ich noch einen Kater der nur Feuchtfutter ist, wie die Katze nichts gebratenes oder gekochtes und auch hier mal etwas mag und dann später nicht mehr oder noch schlimmer: Man fängt eine Dose an und den Rest mag er nicht mehr. Besonders übel ist dies natürlich beim derzeitigen Wetter weil das Futter dann ganz schnell verdirbt. Früher habe ich das Futter dann rausgestellt und so die Nachbarskatzen mit gefüttert, bzw. so bin ich auch zu einem Kater der bei uns einzog und einem Stammgast der nur zum Fressen kam gekommen. Doch seit unser Kater sein Revier heftig verteidigt und selbst Frösche abmurkst sind selbst die Igel verschwunden die im Sommer noch gefressen haben was andere Katzen nicht mochten oder durch die Hitze eingetrocknet war.

Ein weit verbreiteter Irrtum unter angehenden Katzenfreunden ist, dass diese "Leckerlis" oder sonstiges Knabberzeug lieber mögen. Keine meiner letzten vier Katzen konnte sich für irgend eines dieser Dinger begeistern. Auch hat der Preis absolut nichts damit zu tun ob eine Katze etwas mag oder nicht. Ich kaufe vorwiegend Wiskas, weil das am besten genommen wird, bzw. meine Katze ist nur eine Trockenfuttermischung die preislich im Mittelfeld liegt. Probiert habe ich aber schon alles: Von der Billignahrung bis zum Premium Zeug. Das einzige was ich bislang an Gemeinsamkeiten festgestellt habe ist, dass die meisten Katzen die ich kenne rohes mageres Schweinefleisch, Huhn oder Putenfleisch mögen. Dann hört es aber schon auf. Ich kannte Katzen die mochten es auch erhitzt (Bratenreste) - meine derzeitigen nicht. Manche mögen Fisch (wie der Kater, die Katze lässt es kalt. Manche mögen Milch (der Kater) manche Eier (die Katze). Beide Katzen die ich nun habe mögen kein Rindfleisch und keine Wurst - meine letzte Katze war ganz wild auf Kalbsleberwurst.

Micky-IIIKurzum - das gleiche wie bei Fertigfutterdosen - man kann es nicht vorhersagen. Ich bin relativ schlecht dran, weil meine beiden Geschwister so unterschiedlich sind - bis auf die Vorliebe für rohes Fleisch gibt es nichts was beide mögen. Früher war dies einfacher. Fraß eine nichts, so konnte ich es der anderen Katze geben. Oftmals reichte schon der Hinweis "Ach dann bekommt das der Eugen" um meine letzte Katze dazu zu bringen ihre Portion aufzuessen. Es gibt also drei grundlegende Futterarten: Trockenfutter, Nassfutter und Frischfleisch. Bei den beiden erstgenannten ist bereits alles Notwendige was eine Katze benötigt enthalten. Frischfleisch geht schon in Richtung "barfen" bei dem die Tiere neben frischen ober tiefgefrorenem Fleisch noch Zusätze wie Mineralien oder dem wichtigen Taurin zugefügt werden. Von der Fütterung von rohem Schweinefleisch nehme ich allerdings lieber Abstand. Es gibt eine Reihe von Erregern in rohem Schweinefleisch die gefährlich sind. Die meisten sind harmlos, doch die seltene, aber dann tödliche Aujeszky-Krankheit, durch Viren verursacht. Für Menschen zwar ungefährlich aber unsereins isst ja auch eher weniger rohes Fleisch.

Eines aber haben Katzen (hier nur die weiblichen Exemplare) mit Frauen gemeinsam: Sie sind immer unentschlossen und wählerischer. Bislang habe ich immer weniger Probleme mit den Katern gehabt wenn es um das Essen ging. Dabei haben die auch meist zurückhaltend gebettelt und geschmust, während alle Katzen die ich hatte viel mehr ablehnten und meist mit lauter Stimme an die Fütterungszeit erinnerten - Meist nur solange bis sie etwas vorgesetzt bekamen um daran zu reichen und wieder von dannen zu ziehen.

Einen Rat kann ich daher an keinen Katzenfreund geben. Es hilft eigentlich nur Ausprobieren und das wieder kaufen was immer wieder gerne gegessen wird.

Nachtrag 2017: Zehn Jahre ist der Blog alt, doch inzwischen hat sich einiges getan. Der Kater, der damals nur Feuchtfutter mochte, ist auf Trockenfutter umgeschwenkt, als bei einer Routinekontrolle festgestellt wurde, dass zwei Zähne raus müssen. Ohne die, die wohl schon früher Schmerzen bereitet haben, fand er das Trockenfutter nun viel appetitlicher, da es wohl beim Kauen keine Schmerzen mehr verursachte. Leider ist er inzwischen von uns gegangen. Bei seinem Nachfolger konnte ich die Evolution der Geschmacksnerven hautnahe mitbekommen. Ich habe ihn wie die beiden vorherigen aus dem Tierheim aufgenommen. Dort war er völlig abgemagert aufgegriffen worden. Anfangs hat er wirklich alles gegessen. Nicht nur typisches Katzenfutter, sondern auch Lebensmittel ohne Fleisch, wie Hefezopf, Spätzle, Brownies. Hauptsache er hatte was zu essen und das konnte er auch mehrmals am Tag. Je mehr er an Gewicht zulegte, um so wählerischer wurde er. Inzwischen ist er gut genährt und frisst fast nur noch Trockenfutter. Wenn ich mal Feuchtfutter gebe, dann wird meistens die Soße abgeschleckt und der Rest liegen gelassen. Selbst Hühnerfleisch lässt er manchmal liegen. Die Katze habe ich immer noch, sie ist inzwischen 13. Bei ihr hat sich nicht viel geändert, außer das Sie noch spezieller geworden ist. Sie isst genau zwei Sorten von Trockenfutter und frisches Hühnerfleisch, ab und zu auch ein Ei oder Eigelb. Die beiden Sorten sind hochpreisig (3,45 €/750 g) und nur diese beiden Sorten, andere Sorten desselben Herstellers werden nicht angerührt. Immerhin eine Gemeinsamkeit mit dem Kater, der komischerweise, wenn ich mal versuche zu wechseln (man geht ja von sich als Menschen aus und meint Katzen wollen auch Abwechslung haben) dann dieselben Sorten nicht mag. Immerhin haben wir inzwischen wieder Igel im Garten, nachdem ich letzten Winter einen an meinem Geburtstag, also Anfang Februar gefunden und zu einer Auffangstation brachte füttere ich diese. Allerdings werden die auch immer wählerischer je dicker sie sind.

Immerhin: Der neue Kater steht auf Leckleris. Er ist als erste Katze die ich habe völlig versehen auf die Dinger und damit kann man ihm jedes gewünschte Verhalten beibringen. Nicht nur über den Arm springen, sondern auch auf Kommando auf den Schoss springen. Die Katze riecht zwar dran (muss wohl interessant sein, wenn der Kater so drauf abfährt) aber sonst ignoriert sie es. Dafür berüscht sie es in Vollendung einem das Gefühl zu geben man würde sie vergiften, wenn es nicht ihr Lieblingsfutter gibt.

MaxNur eines kann ich nicht teilen: Den Spruch Katzen würden Mäuse kaufen. Die Katze hat früher Mäuse und auch Vögel lebendig ins Haus gebracht. Wenn nicht, dann tot. Die wurden aber nur getötet und das wars dann Keine wurde aufgefressen. Ganz schlimm war es, wenn die sich vorher in ein Versteck wie unter den Treppenabsatz verzogen haben und dort dann starben. Da bekam man von der toten Maus erst durch den Verwesungsgeruch was mit. Mit einem Alter von 13 Jahren hat das Gottseidank bei der Katze nun aufgehört. Katzen jagen gerne und sie lassen die Tiere auch gerne am Leben damit sie noch etwas länger jagen oder spielen können. Aber sie fressen sie nicht. Zumindest nicht, wenn sie sonst genug zum Essen haben. Warum auch? Warum soll man das Fell, Sehnen und die Knochen mitessen, wenn es reines Fleisch fertig zubereitet gibt? Würden sie lieber einen Hasen mit Fell essen oder einen zubereiteten Hasenbraten?

Wenn ich mir Fernsehsendungen zu dem Thema ansehe, dann sehe ich viele angebliche Experten die ihre Meinung als Tatsachen verkaufen. So einmal das, das käufliche Katzenstreu (meist Bentonit, ein Mineral das sehr gut Wasser bindet) ganz unangenehm für Katzenpfoten wäre. Meine Katzen haben dauernden Freigang durch eine Katzenklappe. Können also entscheiden, ob sie raus oder rein wollen und natürlich auch wo sie ihr Geschäft machen. Meine Katze ging früher meist raus, jetzt wo sie Senior ist, lieber in die Katzentoilette und beim Kater schätze ich ist es 50:50. Wäre das so unangenehm, beide würden wohl raus gehen, sind schließlich nur einige Meter.

Eines muss man nicht haben, wenn man Katzenfutter füttert: ein schlechtes Gewissen. Es ist zum einen vollwertig, man braucht also keinen Mangel befürchten und zum anderen wird dafür kein Tier getötet, sondern es wird aus den Schlachtabfällen hergestellt. Die einzige Sorge, die ich habe ist, weil beide so gerne Trockenfutter mögen, dass sie zu wenig trinken. Meine Lösung, nachdem ich festgestellt habe, das sie viel lieber aus einer Gießkanne oder einem Sammelbehälter für Regenwasser tranken, war ein niedriger Putzeimer der so 3 l fasst. Diese größere Wassermenge wirkt offensichtlich anziehender, als eine kleine Schale. Ich wechsle trotzdem mindestens zweimal in der Woche das Wasser aus. Einen Katzenbrunnen, der durch das glucksende Geräusch die Katzen zum Trinken animieren sollte, hat sich dagegen als unwirksam erweisen.

Und noch ein Tipp: Katzen können wie viele andere Tiere keine Laktose verdauen und manche Katzen bekommen dadurch Durchfall. Man kann ihnen ohne Probleme Milchprodukte geben die vergoren sind wie Joghurt oder Käse. Wenn man Milch geben will, dann muss man aber nicht die sehr teure Katzenmilch kaufen (meine mögen die übrigens auch nicht), sondern, da es inzwischen laktosefreie Milch für Menschen gibt, kann man die nehmen. Wird von meinen beiden Stubentigern gerne genommen und auch vertragen.

P.S. Die beiden Sorten Trockenfutter die beide mögen sind Purina one Lachs und Purina One Huhn. Andere Sorten von Purina lassen sie links liegen, andere Marken auch.

Freitag 21.7.2007: Clickomannia

Gestern ist es mir aufgefallen: Fast alle Communities und Portale wollen, dass ich irgendwo hin clicke. Also ich verstehe noch das der OnlineTV Recorder der sich über Clickwerbung finanziert das macht, schließlich kosten Server die Gigabytes an Videodateien aufnehmen und die nötige Bandbreite auch etwas. Auch wenn ich einen Mirror besuche (was der Normalfall ist, weil ich keine Lust habe zu warten, vor allem wenn man aus versehen mal den Browser zumacht oder das Fenster längere Zeit ignoriert war es dann das mit dem Download), dann klicke ich dort auf die Werbung, wenn dieser gut ist (also die Dateien ohne Wartezeit schnell ausliefert - dann hat der Mirrorbetreiber etwas davon und ich auch.

Aber es gibt auch Communitys bei denen geht es nicht um die Werbung sondern darum möglichst viel herum zu klicken, zu bewerten, zu kommentieren und so weiter. Bei Clipfish geht es darum Sterne zu sammeln, am besten mit Freunden, Kommentaren, Gästebucheinträgen. Bei Stage6 ist es das Karmalevel das man erhöht durch Kommentare, Freunde und Publikum. Bei Bopsta ist es ein richtiges System - Mit den Clipfish Sternen und dem Karma bei Stage6 kann man nichts anfangen, doch mit dem Bopsta Gold kann man sich andere Leistungen von Mitgliedern erkaufen wie z.B. ein Mosaikpuzzle eines Bildes oder (mein persönlicher Favorit) eine Zeichnung eines sehr talentierten Mitglieds nach einer Vorlage. Letzteres verführt ja fast dazu massenweise Videos online zu stellen (ich habe inzwischen so an die 300 produziert, aber der größte Teil ist nicht gut9. Denn für jedes gibt es etwa 80 Bopsta Gold, also mit 70 Stück käme ich auf die benötigten 5500 Bopsta Golds - Kein Problem. Mein Google Video Konto weist 151 Stück aus....

Das führt dazu das man sich die anderen Videos auch ansieht, sie ratet, sie kommentiert. Also im Prinzip eine gute Sache, wenn man es ernsthaft macht. Doch wenn man nur sammelt? Darin liegt bei allen diesen Systemen die Versuchung, Bei Clipfish wollte jeder "Freund" von einem werden. Ich habe mir das Profil angeschaut und dann entschieden ob ich denjenigen als Freund haben wollte und wenn es nur ein Sammler war abgelehnt - manche probieren es dann mehrmals (oder raffen es nicht das sie einem schon mal die Anfrage geschickt haben).

Das ganze hat nur einen tieferen Sinn - die Kundenbindung. Benutzer sollen sich möglichst oft herumtummeln, bei anderen Benutzern vorbeigucken, ja in manchen Portalen wie zum Beispiel beim OTR gibt es Punkte für Neuanmeldungen. Damit werden die Seiten oft aufgerufen, die Werbeeinnahmen steigen und das ist der gewünschte Effekt.

Das ganze verselbstständigt sich dann gerne. Beim OTR bekommt man z.B. nur noch 30 Klicks pro Monat gutgeschrieben, (anstatt der maximal möglichen 150) wenn man über 600 Punkte angesammelt hat. Das ging mir nun so, weil ich im Normalfall keine Videos vom Primärserver runterlade, weil ich da in eine Warteschlange eingereiht werde und nicht mitbekomme wann ich was runterladen kann. Gedacht war das aber vornehmlich um Klickorgien zu verhindern. Dabei sollte der Dienst ja froh über jeden Benutzer sein, der nur klickt und keine Dienste in Anspruch nimmt. Doch die Werbepartner sehen das wohl anders. Hmmm vielleicht sollte ich hier auch eine Community aufbauen mit Punktsystem, so nach dem Motto: Wer 200 mal auf eine Werbung klickt darf bestimmen worüber ich als nächstes schreibe... Aber Dann würde ich wohl bald aus jedem Werbeprogramm heraus fliegen. Schade eigentlich ....


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