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Web Log Teil 362: 18-21.12.2013

31.12.2013: Jahresrückblick Raumfahrt

Was gab es 2013 an interessanten Ereignissen in der Raumfahrt? Nun es war wieder ein Jahr mit einem Jungfernflug einer Rakete, wobei ich hierunter eine neue Rakete und nicht eine Subversion verstehe, der Antares. Es war auch das Jahr in dem der erste Start einer Naro-1 gelang und damit Südkorea ein Jahre nach Nordkorea auch einen Satelliten im Orbit hat. SpaceX hat seine leistungsgesteigerte Falcon 9 eingeführt, die Vega ihren zweiten Start, diesmal mit mehreren Nutzlasten auf unterschiedlichen Bahnen ausgesetzt durchgeführt - ein grandioser technischer Erfolg, der in Zeiten wo bei anderen Firmen es reicht, nur einen Orbit zu erreichen um "100% mission success" zu reklamieren, etwas unterging. Als zweite neue Subversion neben der Falcon 9 "V1.1" hatte auch die Minotaur V ihren Jungfernflug.

Auch manch schon tot geglaubte Träger macht wieder auf sich aufmerksam: Die Strela hat nach mehr als einem Jahrzehnt wieder einen Start und der letzte Pegasus XL Start ist auch schon lange her. Was man vielmehr vermisst hat, sind die ersten Flüge von seit Jahren angekündigten Träger. Seit zwei Jahren warten wir auf die Jungfernflüge der Langen Marsch 5 und der Angara. Selbst bei Trägern, deren Jungfernflug mehrmals dieses Jahr angekündigt und verschoben wurde, wie der Sojus 1 (Sojus 2-1v) warten wir. Bei Russland ist dies  nichts neues. Die Nation ruht sich auf ihren Meriten aus und der Tatsache dass sie an der ISS beteiligt ist ohne viel investieren zu müssen. Ihr Labormodul "Nauka" ist ja auch seit Jahren überfällig, wenn es überhaupt jemals kommt. Wenige Tage vor diesem Block wurde es auf jeden Fall zum Hersteller zurückgeschickt "because of the litter found in its pipes,". Die gängigste Übersetzung für "litter" ist "weggeworfener Abfall". Startdatum: Nicht vor 2015. Als ich 2010 mein ISS buch schrieb, war noch von 2011 die Rede....

Anders sieht es bei China aus. Die Nation hat in den letzten Jahren sehr viele Nutzlasten gestartet, dieses Jahr etwas weniger. Dafür hat sie als dritte Nation überhaupt eine weiche Landung auf dem Mond durchgeführt und als zweite Nation nach den Russen ein Mondmobil abgesetzt. Es verwundert, das andere Gebiete in Chinas Raumfahrtprogramm weitaus langsamer sich entwickeln, so die bemannte Raumfahrt (dieses Jahr kein Start) oder eben die Trägerraketenentwicklung. Letzteres geht wohl Hand in Hand, für eine eigene Raumstation kommt man mit der Langen Marsch 2F und 14 t Nutzlast nicht weit. Aber auch die neue Serie Langer Marsch 5 ist nun schon überfällig.

In den USA regiert die Finanzknappheit. Wir haben nur drei wissenschaftliche Starts dieses Jahr: die des neuesten Landsats, der auch dringen nötig war, nachdem über ein Jahrzehnt kein neuer Satellit mehr gestartet wurde, eines kleinen Astronomieobservatoriums und die des kleinen Mondexplorers LADEE. Alle anderen US-Starts entfallen auf Nutzlasten des US-Militärs oder technische Nutzlasten wie einem TDRS, bzw., für die Versorgung der ISS mit diesmal drei Flügen dieses Jahr.

Bei der "privaten" Raumfahrt wie es so schön heißt hat OSC fast SpaceX eingeholt: zuletzt machte ein Kühlmittelleck einen Strich durch die Rechnung, das der dritte Start einer Antares im Dezember stattfindet. er ist nun auf Januar verschoben. Immerhin: während SpaceX zweieinviertel Jahre brauchte zwischen Erstflug der Falcon 9 und erster CRS Versorgungsmission schaffte OSC das in neun Monaten. SpaceX hat andere Sorgen: ein wachsendes Launch Manifest, Startverzögerungen und eine Trägerrakete die Umlaufbahnen wohl nur mit 100 km Abweichung erreicht. Die ISS wird man wohl auch frühestens Ende Februar wieder besuchen.

In Europa sieht es nicht besser aus. Nachdem dich die Minister doch noch bei der letzten Sitzung des ESA Ministerrats in Neapel geeignet haben, wie üblich in der Politik auf einen teuren, aber faulen Kompromiss, könnte man meinen es ginge nun voran bei Ariane 5 ME und 6. Doch gerade bei letzterer scheint es Ungereimtheiten zu geben. Im Juli hat sich die ESA zwar auf ein Konzept geeinigt, das ich absolut blödsinnig finde (erste Stufe drei Feststoffbooster in einem Gehäuse, anstatt getrennt), zweite Stufe ein identischer Feststoffbooster darauf gepackt, dritte Stufe eine kryogene Oberstufe) musste abr auch gleich die Nutzlast von angestrebten 8 auf 6,5 t reduzieren. eine Anpassung an eine kleinere Nutzlast soll durch weglassen eines Boosters erfolgen, was die Kosten kaum drücken wird.

Ariane 5 flog dieses Jahr nur viermal, allerdings verursacht von Verzögerungen bei den angelieferten Satelliten. Immerhin tut sich was. Arianespace hat 18 neue Träger bestellt, für einen Preis von 2 Milliarden Euro, das ist eine Kostenreduktion um 10% gegenüber der letzten Bestellung. Die Nutzlastverkleidung wird verlängert, weil Satelliten größer werden, dabei hat die Ariane 5 mit bis zu 17 m länge schon die längste aller Träger. Nur zum Vergleich: SpaceX meint die doppelte Nutzlast in einer 13,90 m langen Verkleidung unterbringen zu können.... Schön wäre es auch gewesen was von der ESC-B zu hören, doch da scheint man nun erst mal nach einem Konzept mit mehr Synergien mit der Ariane 6 zu suchen. Die ESA konnte Geld sparen, weil dieses Jahr gleich drei Missionen endeten: Herschel, Planck und GOCE. Kurz vor Jahresende startete dann Gaia, die bisher letzte Cornerstone Mission der ESA, so das teuerste was man sich leistet. Gaia wird die Milchstraße in bisher nicht bekannter Genauigkeit kartieren. Fast zeitgleich feierte Mars Express seinen 10.ten Geburtstag im Orbit - und er ist anders als der nächst ältere Orbiter Odyssey noch voll wissenschaftlich aktiv und nicht nur ein Datenrelay Satellit.

Indien hat es immer noch nicht geschafft ihre GSLV Mark II zu starten, nachdem man Lecks feststellte ist nun der Start auf Januar verschoben. Dafür hat die ISRO ihre erste eigene Marssonde auf den Weg gebracht. So wäre dieses Jahr von wenigen Ereignissen seitens der drei traditionellen Raumfahrtagenturen (ESA, NASA, Roskosmos) geprägt, dafür aber von den Aufsteigern Süd-Korea, Indien und China.

Das nächste Jahr wird wahrscheinlich etwas langweiliger sein. Es ist keine Planetensonde geplant. Immerhin startet eine Delta 2, ja eine Delta 2, die NASA zahlt lieber für die Wiederaufnahme der Produktion einer ausgemusterten Trägerrakete als der Taurus XL oder Falcon 9 zu vertrauen das Reserveexemplar von OCO. Die Vega startet eine kasachischen Erderkundungssatelliten, der erste "außereuropäische" Auftrag, dafür die PSLV den europäischen Spot 7.

18.12.2013: Das bedingungslose Grundeinkommen: Eine kritische Betrachtung

Ich habe es lange aufgeschoben, aber heute nehme ich es mal in Angriff, die Auseinandersetzung um das bedingungslose Grundeinkommen. Nun gibt es nicht "DAS" Konzept, und selbst wenn man sich auf die Linke als einzige Partei bezieht, die das Modell in ihrem Wahlprogramm hat, so wird man unterschiedliche Diskussionsansätze finden. Für eine Berechnung braucht man aber einen Anhaltspunkt. Ich habe mich im folgenden auf dieses Dokument der Linken bezogen, das ein bedingungsloses Grundeinkommen in den von der Partei proklamieren 1000 Euro vorsieht. Für Kinder 500 Euro.

Kosten: Die Kosten sind relativ einfach zu übersehen. Man muss nur die Bevölkerungszahl (Erwachsene und Kinder getrennt) mit 1000 bzw. 500 Euro multiplizieren. Dann kommt man auf einen Finanzierungsbedarf von 914 Milliarden Euro pro Jahr. Derzeit nimmt der Bund 310 Milliarden Euro ein und gibt davon 119 Milliarden wieder für Sozialausgaben aus. Zieht man das ab, weil diese Ausgaben nun entfallen, so bleibt ein Nettofinanzierungsbedarf von rund 800 Milliarden Euo.

Die Gegenfinanzierung sieht so aus: Es gibt einen Zuschlag zur Einkommenssteuer von 35 %, die im Gegenzug gesenkt wird auf 7,5% Eingangssteuersatz. Ab dem ersten Euro über 1000 Euro monatlich zahlt man so 42,5% Steuern und das steigt an bis auf einen Steuersatz von 25%, der bei 60.000 Euro Jahreseinkommen erreicht wird. Wer 60.000 Euro verdient zahlt dann mit Sozialabgaben 60,7% Steuern. Das ist der größte Posten mit 638 Milliarden Euro

Es gibt dann noch andere Steuern. So meint die Linke weitere 70 Milliarden Euro mit einer Luxussteuer auf teure Produkte zu erhalten, will die Energie besteuern (nicht nur Strom), hat komischerweise aber nur die Belastung durch Strom berechnet, nicht aber durch Heizöl, Benzin und Verteuerung von Produkten. Wer eine Wohnung besitzt darf auch 0,7% des Verkehrswerts Steuern zahlen (bei einem Wert von 150.000 Euro also 1050 Euro) bei allen anderen Wertgegenständen 1,4%, für ein 20.000 Euro Auto also 280 Euro pro Jahr.

Einsparungen gibt es auch, so entfallen Sozialabgaben fast ganz, weil man kein ALG-II mehr braucht, keinen Rentenzuschuss etc.

Ich will gar nicht mal alle Rechenmodelle durchrechnen, sondern nur ein paar grundlegende Einwände machen.

Das Grenzproblem ist, das man einen Nettofinanzierungsaufwand hat und dieser bei einem Bruttosozialprodukt von 1900 Milliarden Euro einer Abschöpfungsquote von fast 50% entspricht, bezahlbar primär von den Personen, interessanterweise sieht auch das Linken-Konzept keine Belastung von Unternehmen durch Gewerbesteuer etc. vor, außer sie dehnen das Sachkapital auch auf Betriebsvermögen aus.

Mein Hauptkritikpunkt ist, das die Rechnung davon ausgeht, dass sich durch das Grundeinkommen nichts ändert. Doch das ist eine Illusion. Ich würde mal sagen, dass der größte Teil der Bevölkerung nicht zur Arbeit geht, weil das so viel Spaß macht, sondern weil man das Geld braucht um zu leben und seine Rechnungen zu bezahlen. Der Prozentsatz mag schwanken und dürfte bei Jobs mit längerer Ausbildungszeit höher sein (Niemand macht einen Doktor in Chemie, nur weil er dadurch mehr verdienen kann sondern würde Banker oder Mediziner werden), umgekehrt kann ich mir nicht vorstellen, das viele Leute gerne Müll wegfahren, kellnern oder putzen. Das hat eine Reihe von Folgen.

Mit einem gesicherten Grundeinkommen wird sich einiges ändern. Zum einen erlaubt es kinderreichen Familien ganz darauf zu verzichten arbeiten zu gehen. Schon die deutsche Durchschnittsfamilie mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern erhält 3000 Euro, damit dies ein Elternteil heute durch Arbeit (wir reden von Nettoeinkommen) verdient, muss er schon einen wirklich gut bezahlten Job haben. Andere dürften auf die Idee kommen die Arbeit zu reduzieren. Wenn sie dasselbe Einkommen wie heute haben wollen, dann würde es bei vielen Gering- und Mittelverdienern reichen, die Arbeitszeit zu reduzieren. Ich verdiente bei meiner letzten Festanstellung knapp 1900 Euro netto, nach dem Modell würde es reichen meine Arbeitszeit von 39,5 auf 25 Stunden zu reduzieren um auf das gleiche Einkommen zu kommen. Da die Steuer progressiv ansteigt, so würde ich bei Beibehaltung der 39,5 Stunden z. B. nur 400 Euro mehr im Monat verdienen, also netto pro Stunde gerade mal 6,90 Euro dürfte sich Arbeit für viele kaum noch lohnen.

Das leitet zur zweiten Folge über. Wenn eine Leistung teuer wird, dann werden die Leute mehr und mehr dazu gedrängt die Steuer zu umgehen. Das bekannteste Phänomen das dabei entsteht ist Schwarzarbeit. Sie blüht heute schon im Handwerk, vor allem weil es einen enormen Unterschied zwischen dem Nettoverdienst eines Handwerkers und dem gibt was der Kunde zu bezahlen hat. Am Arsch werden die sein, die keine Leistung anbieten die Endverbrauchern nützt. Ich als Programmierer habe z.B. keine Möglichkeit schwarz zu arbeiten, weil kaum jemand sich privat ein Programm schreiben lässt. Ich vermute dann wird der Handel mit Sachleistungen laufen, also "Du reparierst das und bekommst dafür meine alte Stereoanlage". Also Folge dürften die Einnahmen durch die Einkommenssteuer die der Hauptteil der Einnahmen sind wegbrechen.

Der zweite Punkt ist das die Rechnung davon ausgeht das sich nichts an den Preisen verändert. Die 1000 Euro die gefordert werden sind ja definiert als die Armutsgrenze in Deutschland (60% des Durchschnittseinkommens).  Wenn es nun die ganzen Steuern gibt wird das Leben daher teurer werden. Wer 0,7% pro Jahr für seine Immobilien zahlen muss, wird die Miete erhöhen, Unternehmen die Steuern bezahlen, werden Produkte teurer machen. Für Endverbraucher wird durch die Primärenergiesteuer ebenfalls alles teurer vom Strom über fossile Energie bis zu Produkten die auch unter energEeverbauch hergestellt werden. So werden die 1000 Euro wahrscheinlich nicht mehr das sein als was sie mal gedacht waren.

Vor allem verkennt es die gesellschaftlichen Folgen. Der hohe Steuersatz macht es schwer, Rücklagen zu bilden oder Schulden abzutragen. Nehmen wir mal an sie wollen eine Eigentumswohnung finanzieren und benötigen 100.000 Euro und haben 50.000 Euro Eigenkapital. Bei einem Zinssatz von 3% (und der ist ja derzeit niedrig) und einer Abzahlung über 25 Jahre sieht die Rechnung so aus:

So gesehen wäre die Eigentumswohnung nur 1833 Euro/Jahr teurer als eine Mietwohnung (die Zahlen sind real in der Umgebung von Stuttgart) um diese 1833 Euro zu erwirtschaften müsste jemand mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von heute 35,000 Euro aber nach der hohen Einkommenssteuer aber sein Einkommen auf 40.000 Euro, also um 5000 Euro steigern. Das ist irreealistisch. Die Alternative wäre das er erneut in die Armut rutscht - diesmal weil er Besitz hat!

Allgemein wird die hohe Steuerlast auf alle Einkommen Vermögen reduzieren und ganze Branchen werden darunter leiden. So die Baubranche. Betroffen sind ja nicht nur Häuslebauer sondern auch Vermieter, wenn von der Miete 60% als Steuer weggehen dann überlege ich mir ob ich vermiete, wo das Risiko der Beschädigung oder des Mietausfalls besteht. Wenn Luxusgüter 70 Milliarden pro Jahr einbringen sollen, dann wird das auch Folgen haben, zumal die die sie sich leisten können deutlich weniger werden. Doch nicht nur am oberen Ende des Einkommens wird es Veränderungen geben. Wer wird noch die Arbeit machen die unangenehm ist, eben so was wie Müllabfuhr, Telefonhotline, Kellnern etc.?

Die frage ist: wer wird noch bereit sein einen Beruf zu ergreifen indem er eine akademische Ausbildung hat, also 10 und mehr Jahre nach einem Hauptschulabschluss noch zur Schule/Uni muss, wenn er später dann netto wenn er 5000 anstatt 2000 Euro pro Monat brutto verdient, netto noch 925 Euro mehr verdient? Damit er die 10 Jahre Einkommensausfall überhaupt abfedern kann, müsste er weitere 10,5 Jahre arbeiten. Mit 46 wäre er dann am Break-Even Point, bis dahin wäre es lukrativer gewesen nach dem Hauptschulabschluss einen 2000 Euro Job anzunehmen. Wir werden daher gewaltige soziale Verschiebungen sehen. Ganze Systeme wie die Versorgung mit Ärzten könnten zusammenbrechen.

Vor allem ermutigt dieses System zur Steuerflucht. Wer an der Grenze wohnt, das trifft schon mal für einen Großteil der Bevölkerung des Ruhrgebietes zu, bei dem kann es sich schon bei heute mittleren Einkommen lohnen, seinen erst Wohnsitz nach Belgien, Holland oder Frankreich zu verlagern. In Süddeutschland dann nach Frankreich, Schweiz und Österreich. Wir können im Gegenzug darauf bauen das sich tausende Bürger aus den Nachbarländern gerne Deutsche werden wollen, primär die die Nettoempfänger sind.

Alle folgen dürften die Steuereinnahmen absinken, was zu einer noch höheren Steuer und noch massiveren Maßnahmen führt.

Das ganze ist meiner Ansicht nach eine Milchmädchenrechnung. Aber auch ohne es detailliert zu sehen, ist doch eines logisch, wenn nun die Zahlungen des Staates zur Unterstützung von sozial oder finanziell benachteiligten sich um den Faktor 7 erhöhen, dann muss das jemand bezahlen, und es muss eben jeder bezahlen der auch nur einen Cent über den 12000 Euro Grundeinkommen verdient, nicht nur wie die Linke meint die Reichen. So viele reiche gibt es nicht und so viel Geld haben die nicht um diese norme Summe aufzubringen. Nützen tut es vor allem denen. die heute schon Leistungen beziehen wie größere Familien oder ALG-II Bezieher, aber auch Rentner die weniger als 1000 Euro bekommen. 

Was ist das bedingungslose Grundkommen unter diesem Aspekt? Nun es ist nichts so neues, es hat nur einen neuen Namen. Die Folgen sind wegen der hohen Steuerbelastung leicht auszumahlen:

Dieses Konzept gab es schon mal und nannte sich Kommunismus. Die Folgen waren, das der Staat überschildet war, die Wirtschaft lahmte, Häuser verfielen, nichts investiert wurde und Wohlhabende und Fachkräfte das Land verließen.

Ich will mich morgen nochmal mit dem Thema beschäftigen, etwas weiter gefasst und zwar um die Auseinandersetzung allgemein um ein Grundeinkommen bzw. Harz IV als heutigem Zustand.

19.12.2013: Grundeinkommen, Harz-IV und die Diskussion

Passend zum letzten Beitrag gestern, gab es auch am Dienstag eine Dokumentation im ZDF: 37 Grad., Es ging um eine Familie die unverschuldet in Harz IV gelangte. Der Vater langzeitarbeitslos und inzwischen in einem Alter wo ihn keiner mehr einstellt, die Mutter krank. Die Kinder versuchen aber nicht aufzugeben und tragen Zeitungen aus, die kleinsten (10 und 11) klappern Schrebergartenbesitzer ab, um mit Gartenarbeit sich was dazuzuverdienen.

Danach kam eine Diskussion bei Markus Lanz um das Thema. Eines hat nicht nur ihn erbost, sondern auch mich: Angelique, die 17-jährige Tochter, darf nur 100 Euro dazuverdienen, bei mehr wird das einbehalten und sie wollte sparen für einen Führerschein. Ähnliches berichtete auch ein Leiter eine karitativen Vereinigung, der Sachspenden organisiert. Wenn diese "geldwerte" Leistung wie ein gebrauchtes Fahrrad bekannt wird, dann kann das Arbeitsamt den Bezug kürzen.

Ingrid Stegers berichtete wie sie mal Harz-IV benötigte und empfand das als "angenehm", weil sie vorher verschuldet war und nun alle Rechnungen beglichen wurden.  Mario Barth brachte auch den Gegenstandpunkt "Natürlich gibt es auch die Väter, die eine X-Box daheim stehen haben und die Jungen kriegen nichts". Selbst der Leiter der karitativen Organisation war gegen eine Erhöhung der Harz-IV Sätze: "Es soll kein Dauerzustand sein, in dem man es sich bequem macht". Das zeigt relativ gut, wie die Diskussion um Harz IV läuft und man könnte noch weitere Gesichtspunkte anfügen. Das gibt es die ALG-II Empfänger die arbeiten könnten und nicht wollen und sich mit ärztlichen Gutachten drücken oder sehen, dass sie bald wieder entlassen werden. Andere arbeiten noch schwarz nebenher und so nicht von Harz-IV, während andere regulär arbeiten aber so wenig verdienen, dass sie Unterstützung brauchen. Trotzdem kämen sie nicht auf die Idee gar nicht zuarbeiten.

Das zeigt warum man seit 10 Jahren über Harz -IV diskutiert und es wahrscheinlich noch weiter tun wird. Jeder kann Beispiele vorbringen, die seine These unterstützen, sowohl von Missbrauch wie auch dem Fall, das die Sätze nicht ausreichen, obwohl die Menschen sparsam sind.

Dazu gibt es noch die beiden Ansätze des Grundeinkommens und des bedingungslosen Grundeinkommens. Das kleine Wort "bedingungslos" macht einen Riesenunterschied. Beim Grundeinkommen wird das Einkommen auf das Grundeinkommen angehoben wenn er es nicht reicht. Beträgt es 1000 Euro und verdient er selbst 600 so bekommt er 400. Verdient er 1100, bekommt er nichts, sondern muss mehr Steuern zahlen, um die Zuzahlungen zu finanzieren. Anders als das bedingungslose Grundeinkommen hat dieses zumindest eine theoretische Chance, finanziert zu werden, denn es sind nicht 82 Millionen Empfänger und nicht jeder bekommt 1000 Euro. Das ist beim bedingungslosen Grundeinkommen der Fall. Dieses hat einen Finanzierungsbedarf von 914 Millionen Euro pro Jahr.

Nach diesen verschiedenen Meinungen nun meine. Es wird immer Missbrauch geben, wenn es um Leistungen geht. Das gibt auch in der entgegengesetzten Richtung der Einkommen, dort nennt man es Steuerbetrug. Interessanterweise ist der Hass gegen die "Sozialschmarozer" größer als gegen Steuerhinterzieher die Millionen hinterziehen. Manch einer. wie Hoeneß wird sogar gefeiert, und wenn man überhaupt keine Steuern zahlt, wie Sebastian Vettel (Wohnsitz im Ausland) so ist man sogar ein Held....

Meine Meinung ist die, das jeder von seiner Arbeit erst mal leben können sollte. Daher ist die Forderung nach einem Mindestlohn für mich etwas selbstverständliches. Wenn nun einige meinen, das führe zu höherer Arbeitslosigkeit, dann muss ich dem wiedersprechen: Die Leute die wenig verdienen, arbeiten vor allem im Dienstleistungssektor. Die Arbeit ist da vorhanden, und wenn sie mehr kostet, wird der Haarschnitt teurer, aber ein Frisör kann niemanden entlassen, wenn er nicht Kunden verlieren will, weil sie nicht bedient/versorgt werden.  Das wäre schon mal eine Lösung. für die heutige übliche Praxis der Zuzahlungen. Dazu gehört auch die Schlupflöcher bei Leiharbeit oder "Subunternehmern" zu schließen. Eine Daueranstellung über 2 Jahre bei einem betrieb ohne Festanstellung muss egal wie das Beschäftigungsverhältnis aussieht zu einer Festanstellung führen. Das hätte übrigens weitreichende Folgen für den Staat, der das Modell der Zeitarbeitsverträge mehr nutzt als die Wirtshcaft.

Man wird die, die arbeiten könnten, es aber nicht tun und die die schwarz arbeiten, wohl kaum wirksam an ihrem Tun hindern können. Kürzungen greifen wegen des geringen Einkommens kaum. Eher wäre bei Schwarzarbeit der Entzug des Geldes oder der davon erworbenen Güter wirksam. Was in der Tat schlimm ist, das Kinder und Jugendliche mit Harz-IV aufwachsen und kaum eine Chance haben diesem Armutskreislauf zu entfliehen. Auch sollte es nicht so sein, dass die Eltern ein trotz Harz-IV angenehmes Leben haben, indem sie Gelder die für die Kinder sind für sich mitvereinnahmen.

Dafür gäbe es nur eine Lösung, und zwar das ein Teil des Geldes für die Ausbildung nicht den Eltern direkt zur Verfügung steht sondern vom Arbeitsamt direkt an Vereine, Schulen etc. gekaufte Lehrmittel und Bücher überwiesen wird. Weiterhin sollte diese dämliche Regelung, dass man maximal 100 Euro dazuverdienen darf und darüber hinaus alles abgeben muss weg. Natürlich hat der Staat Interesse nur so viel zu bezahlen wie nötig. Aber auf der anderen Seite muss es auch einen Anreiz für Leistung geben. 2/3 des Geldes für den der es verdient und 1/3 für den Staat, wäre gerechter.

Wird es, egal mit welchem Modell man arbeitet keine Armut mehr geben? Nein, weil es die Armut nicht gibt. Armut ist definiert als ein Einkommen weniger als 60% des Durchschnittseinkommens. Das bedeutet man kann es nicht an bestimmten Kriterien festmachen und Armut ist in verschiedenen Ländern auch unterschiedlich. Weiterhin wird es immer welche geben die unter dem Durchschnittseinkommen liegen (außer man möchte alle gleich bezahlen) und so wird es immer Arme geben.  Selbst wenn man, wie beim bedingungslosen Grundeinkommen jedem 1000 Euro geben würde, so wäre die Armut nicht verschwunden. Die Grenze würde nur nach oben gehen. Wir müssen auch nur über den Tellerrand schauen. Selbst in Europa gibt es enorme Unterschiede. Als ich mich mit meinem Blog über das Verbot der Prostitution eingelesen habe, kam in einem Focus Artikel auch das Schicksal einer Rumänin, die angelockt wurde mit dem Versprachen 800 Euro als Kindermädchen zu verdienen. In dem Dorf, in dem sie lebte, war der Durchschnittsverdienst 200 Euro. Mit 800 Euro, so dachte sie sich würde sie gut verdienen. Hier wäre sie mit 800 Euro weit unter der Armutsgrenze. Nebenbei bemerkt ging es in dem Artikel dann auch darum, dass die meisten "Nicht-Zwangsprostituierten" dies nur täten weil sie Geld brauchten. "Armutsprostitution" heißt das. Es mag die Journalisten überraschen, aber die meisten müssen sich dann "prostituieren", die meisten haben eine Arbeit, die sie nur machen weil sie Geld verdienen müssen. Eigentlich sind die meisten sogar noch schlimmer da. Prostituierte können freier ablehnen die ihnen nicht gefallen. Bei der Arbeit geht das nicht. Ich programmiere gerne, aber wenn ich für einen Kunden tagelang nur Icons austauschen, Hilfetexte und Menüs umschreiben muss und leicht verständliche Variablennamen wie "Kanalfehler" in "SysNumberOfChannelsWithErrorsOfComparisonCase" umbenennen muss, dann habe ich auch das Gefühl, ich bin Softwareprostutierter und die Bezahlung ist Schmerzensgeld,

Sehen wir uns die Situation in Deutschland an. Betrachtet man den Lebensstandard, so steht ein Sozialhilfeempfänger heute besser da als vor 60 Jahren ein Gutverdienender. Obwohl die Bevölkerung in Deutschland seit 100 Jahren konstant ist, steigt der bewohnte Raum seit Jahrzehnten an, jeder hat immer mehr Wohnfläche zur Verfügung. Fleisch, früher Luxusprodukt, kann sich heute jeder Leisten. Jeder hat einen Telefonanschluss und jeder zweite ein Auto, es gibt sogar mehr Autos als Führerscheininhaber. Was Armut ist, ändert sich, auch durch sozialen Druck. In dem obigen Beispiel achteten die Kinder darauf Markenklamotten zu tragen - aus dem Second Hand Shop. Dieser Markenfetischismus muss inzwischen einen enormen sozialen Druck ausüben. Andere Dinge, die vor 10 Jahren noch was Besonderes waren, sind heute selbstverständlich. In unserer Nachbargemeinde gab es seitens der Telekom nur DSL-Lite mit maximal 768 kbit/s. Das rief sogar die Stadt auf den Plan die zusammen mit einem Betreiber die kosten für einen Hochgeschwindigkeitsanschluss aufbrachte. Vor 10 Jahren hatten die meisten noch Modem und 768 kbit waren "schnell". Analog wurde in einer Sendung über die Diskussion ob man kleine Strafen nicht durch Führerscheinentzug ahnden könnte, auch der Vorschlag gemacht wie in Frankreich (dort bei Internetdelikten) den Internetzugang zu sperren oder zu drosseln. Die Antwort des Rechtsexperten: Ein Internetzugang ist heute ein Grundrecht. Vor 15 Jahren war es noch Luxus.

Auf der anderen Seite kann man noch unter der Armutsgrenze liegt gut leben, wenn man auf Dinge verzichten kann, die nicht notwendig sind. Ich habe kein Auto, ich bin nicht reiselustig und habe keine teuren Hobbys. Ich brauche kein Smartphone und anderes technische Spielzug. Ich komme mit weitaus weniger Geld aus als mir zur Verfügung steht und kann es mir so leisten im Jahr etwa einen Monat zu arbeiten und Bücher und Blogs zu schreiben.

Daher glaube ich auch, dass die von "Andy" geäußerte Meinung, man werde  dem Problem durch Automatisierung begegnen können, eine Illusion ist. Zum einen hat die Erhöhung der Automatisierung nur zur Folge gehabt, das immer weniger etwas herstellen und immer mehr im Dienstleistungsgewerbe arbeiten. Zum anderen ist die Erwerbsquote seit Jahren stetig gestiegen. Nach dem zweiten Weltkrieg war es normal, das in der Familie nur einer (meist der Mann) Geld verdiente, es gab sogar "Hausfrauenschulen". Nach dem statistischen Bundesamt stieg alleine in Westdeutschland die Erwerbsquote von 67,3 auf 76,8% seit 1990. Das zeigt übrigens auch, dass es illusorisch ist, zu glauben es gäbe mal einen Zustand, in der es keine Arbeitslose in dem Sinn, das alle die Arbeit wollen, auch welche bekommen gibt, denn alleine die Steigerung der Erwerbsquote um 9,5% entsprecht in Deutschland rund 5 Millionen Arbeitsplätzen, also mehr als wir heute Arbeitslose haben.

21.12.2013: Talfest, das letzte Buch im Jahr, Häppchenwissen und der DAV

Als ich noch Chemie studierte, gab es bei den richtig anstrengenden Praktika immer ein "Bergfest", wenn man die Hälfte hinter sich hat. So beim Organikgrundpraktikum, das drei Monate lang von 8 bis 18 Uhr lief, man konnte nichts nebenher machen und es gab in der Zeit auch noch fünf Klausuren, erreichte man bei einer weniger als 12,5 von 20 Punkten flog man raus. Das führte schon dazu, dass beim Bergfest nur noch drei Viertel der Studenten vom Anfang da waren.

Für mich gibt es jedes Jahr ein "Talfest", und das ist heute. Heute ist der kürzeste Tag. Von jetzt an wird es morgens wieder früher heller und in ein paar Wochen auch wärmer und noch ein paar Wochen später wird es auch wieder grün. Ich leide ja immer unter einer Winterdepression, die meistens bis zum 21.12. abgeklungen ist und am stärksten vorher ist und daher ist dieser Termin für mich immer der Wendepunkt im Jahr. Zumindest kann ich im Winter immer sehr gut verstehen, warum unsere germanischen Vorfahren bei der Völkerwanderung nach Italien, Spanien und Nordafrika strebten.

Dann ist mein Buch erschienen, ich denke vier Korrektoren haben dem Buch gut getan. Ich habe aber auch auch bei den Bemerkungen gemerkt wie weit auseinander doch die Erwartungen und Vorbildung sind. Fabienne, die wie ich Chemie studiert hat, bemängelte schon bei der Probekorrektur, die jeder Korrektor mal durchlaufen muss, das es nicht chemisch korrekt ist, so spreche ich von Nitrat und nicht Nitration. Ich habe ihr dann erklärt, an wen sich das Buch richten soll und was ich an Vorbildung erwarte. Auf der anderen Seite fanden andere Korrektoren es stellenweise als zu anspruchsvoll. Arne meinte es würden wohl "dass zuviele Leser die Tiefe und Reichhaltigkeit der Informationen nicht zu schätzen wissen. ". Trotzdem erhoffe ich mir vom Buch viel, denn der Kreis der potenziellen Leser ist der größte aller bisher erschienen Bücher.

Aber Arne hat recht. Ich glaube heute will jeder nur noch Häppchenwissen, oberflächliche Betrachtungen, genauer wissen möchten die wenigsten etwas. Man sieht dies bei vielem. so kam am Montag ein Beitrag bei WISO. Es ging um Fructose in Lebensmitteln und der Beitrag suggerierte, dass man nicht feststellen kann, ob Fructose in einem Lebensmittel vorhanden ist. Aufhänger war die 10-jährige Saskia die an Frcutoseunverträglichkeit leidet. Es kam ein Verbraucherschützer der sagte, das man Fructose wegen des Images nimmt (klingt natürlich, nach Früchten, soll sogar einen Bezug zu Sport haben), ein Berater der US-Industrie, die auf Fructosesirup aus Preisgründen (ist günstiger als Zucker) umstellte und zuletzt noch ein Vertreter der Lebensmittelindustrie (BLL), der sagte, dass wer die Information haben will, feststellen kann, das Fructose im Lebensmittel ist, diese auch bekommt. Er hat übrigens auch recht. Der Schluss des Beitrags war aber ein anderer "Die "de Langes" können es nicht (feststellen ob Fructose in einem Lebensmittel enthalten ist), weil Fructose auch in anderen Zuckerarten versteckt ist, sind sie weiter aufgeschmissen. Was Saskia verträgt und was nicht, nur mit den Packungsangaben kann sie es nicht herausfinden". Das wurde dann von einem Statement der 10-jährigen Saskia, wie sie bei einem Kindergeburtstag keines der angebotenen Getränke nehmen konnte beendet.

Man kann dieses Resümee nun unter zwei Aspekten sehen. Das eine ist eine tendenziöse Berichterstattung. Denn was als Resümee gebracht wird, ist schlichtweg falsch. Im Zutatenverzeichnis stehen alle Zuckerarten drin und wer eine Unverträglichkeit hat, muss nur auf vier Worte achten:

Das sind genau vier Wörter. Das ist wenig, wer Gicht hat oder Diabetes der muss sich eine Reihe mehr Lebensmittel merken. Kann man von jemanden der eine Lebensmittelunverträglichkeit hat nicht erwarten sich vier Begriffe zu merken? Saskia wurde auch gezeigt wo sie bei Obst (dort ist der Fructosegehalt natürlich nicht deklariert) auf eienr Liste nachschaut, aber ihrer Mutter ist beim einkaufen das Achten auf vier Wörter nicht zumutbar?

Die zweite Möglichkeit ist die, dass nun die DAV-Erwartung (dümmster anzunehmender Verbraucher) der Familie de Lange als Norm angesehen wird. So nach dem Motto: "ich bin zu dämlich mir vier Begriffe zu merken, es muss überall explizit drauf stehen "enthält Fructose". Ja und morgen kommt dann noch die Aufschrift "enthält Cholesterin", Enthält Salz", "enthält Alkohol", "enthält Fett", "enthält Kalorien", "Vorsicht kann bei übermäßigen Verzehr dick machen" oder bei Wasser "Nicht mehr als 6 l in 2 Stunden trinken, nicht mehr als 12 l pro Tag, sonst droht eine Wasservergiftung".

Kurzum: die Leute werden immer dümmer, und das Bildungsniveau sinkt. Vielleicht eine Folge des Internets. Wann immer man eine Frage hat - kurz bei Google eingetippt und man hat die Antwort. Aber man braucht sich kein Wissen mehr aneignen. Und wenn das eine ganze Generation betrifft, dann kommen eben solche Schicksale heraus wie die Familie "de Lange". Übrigen,s dasselbe gab es auch bei der Familie über die ich gestern berichtete. Die älteste Tochter Angelique, hat eine Lactoseunverträglichkeit, was nach dem Beitrag in 50 Euro Medikamentenkosten und 50 Euro für teurere Lebensmittelkosten pro Monat niederschlägt. Nun ist da die Sachlage komplizierter, als bei der Fructoseunverträglichkeit, weil Laktose als billige Zutat, die Wasser bindet, vielen Lebensmittel zugesetzt wird. Allerdings bekam die Tochter Beschwerden, weil die Mutter Rahm in den Spinat tat. Antwort der Mutter "Aber ich habe doch keine Milch genommen, sondern Rahm"... Die DAV vermehren sich wie die Karnickel.


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