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Web Log Teil 440: 29.10.2015 - 5.11.2015

28.10.2015: Wurst ist krebserregend

Ich bin gerade an den letzten Korrekturen der zweiten Auflage von "Was Sie schon immer über Lebensmittel und Ernährung wissen wollten ". Es sind knapp 60 Seiten mehr geworden und 29 zusätzliche Fragen. Da kam die Einstufung der WHO von "verarbeitetem" Fleisch in die Kategorie 1 der Gesundheitsgefahren durch Krebs.

Zeit sich damit zu befassen.

Die Meldung ging natürlich durch den Mediendschungel und der ist nicht so kritisch. Das haben schon mal die Macher vom ZDF beweisen, die den Film "Schlank durch Schokolade" produziert haben. Sie haben eine so called Studie gemacht und die Ergebnisse pressewirksam publiziert. Viele deutsche Medien wie Bild, Focus, Brigitte und RTL brachten das und selbst im US-Fernsehen war es eine Schlagzeile wert. Die Medien übernahmen nur die aufgebauschte Pressemitteilung ohne sich die dünne (5 Seiten) lange Studie anzusehen.

Das Fleisch und Wurst im Verdacht stehen nicht gesund zu sein, ist nichts neues. Vor allem gegen das "rote Fleisch" gab es schon seit Längerem Vorbehalte. Rotes Fleisch soll das Krebs- und Herzinfarktrisiko erhöhen. Bei verarbeitetem Fleisch ist die Lage noch etwas klarer. Zum einen sind einige Zubereitungsarten gekoppelt an die die Bildung krebserregender Stoffe wie das Räuchern, Grillen, aber auch Anbraten. Zum zweiten steht das Nitrit als Zusatzstoff im Verdacht die Krebsentstehung zu forcieren.

Die WHO hat nun einige Hundert Studien untersucht und die Ergebnisse zusammengefasst. Sie hat daraus zwei Rückschlüsse gezogen: Wer 100 g rotes Fleisch pro Tag isst erhöht sein Dickdarmkrebsrisiko um 17%. Der Zusammenhang ist stark, aber nicht einwandfrei, also statistisch nicht genügend abgesichert. Bei verarbeitetem Fleisch (Wurst, Schinken) reichen 50 g pro Tag aus um das Dickdarmkrebsrisiko um 18% zu erhöhen. Dieser Zusammenhang ist deutlich und statistisch abgesichert. Das führte zur Einstufung von Wurst als Gesundheitsgefahr der Kategorie 1 der krebserregenden Substanzen ein, womit es in einen Kreis gelangt in dem sich auch Tabak und Luftverschmutzung tummeln. Aufgrund der schwächeren Beweislage reicht es bei rotem Fleisch nur zu Kategorie 2A. Damit ist verarbeitetes Fleisch erwiesenermaßen krebserregend und das ging so auch durch die Medien.

Wer die Kurzzusammenfassung des Instituts der WHO liest, findet aber auch eine Relativierung. So wird geschlossen das rotes Fleisch für 50.000 Krebstote pro Jahr weltweit verantwortlich ist, verarbeitetes Fleisch für 34.000. Sie hat das aber auch in den richtigen Rahmen gerückt. Luftverschmutzung ist für 200.000 Krebstote pro Jahr verantwortlich, Tabak für 600.000 und Alkohol für 1 Million. Die Gruppe hat als Kriterium die Beweislage. Gruppe 1 bedeutet: Das Risiko ist gut belegt, Gruppe 2: Das Risiko ist wahrscheinlich, aber nicht gut belegt.

Trotzdem hallte es durch den Mediendschungel. Zumal die Ergebnisse deutlicher sind als bei früheren Studien. So galten bisher 250 g rotes Fleisch pro Tag verantwortlich für 22% mehr Krebs, nun sind 100 g nur noch für 17% verantwortlich. Um das ganze ins rechte Licht zu rücken: Der Bundesdeutsche isst im Durchschnitt 164 g Fleisch und 90 g Wurst pro Tag.

Nun ist das prinzipiell nichts neues. Fleisch und Wurst standen schon immer im Verdacht nicht so gesundheitsförderlich zu sein - zumindest bei zu großen Mengen. Bisher konzentrierte sich das auf die Zubereitungsbereitungsarten. Man weiß das beim Räuchern, Rösten und Anbraten verschiedene krebserregende Substanzen entstehen. Dazu kommt als Zusatzstoff das Nitrit das beim Erhitzen dann krebserregende Nitrosamine bilden kann.

Beim roten Fleisch hat man das Eisen im Myoglobin als Ursache ausgemacht, allerdings angesichts der Datenlage eher noch als Vermutung. Das ist insofern pikant, weil Fleisch auch die wichtigste Eisenquelle ist und selbst die Gesundheitsbehörden warnen nun davor, gar kein Fleisch mehr zu essen.

Ich vermute in einigen Wochen hat sich alles gelegt und man geht zum normalen Betrieb über. Wirksam kann man den Konsum wohl nur stoppen, wenn Fleisch andere Gefahren mit sich bringt. Wir kennen das ja vom Tabak, wo es nun überall warnhinweise gibt. Wenn Fleisch impotent machen würde, dann wette ich drauf würde der Verbrauch vor allem bei Männern deutlich sinken (die statisch auch deutlich mehr als Frauen verzehren).

Ich habe übrigens noch zwei Seiten frei (muss immer ein vielfaches von 4 Seiten sein), also wenn noch jemand einen Vorschlag für eine Frage aus dem Bereich Lebensmittel/Ernährung hat, dann her damit. (Aber bitte schnell, ich will das Buch in einigen Tagen abschließen).

29.10.105: Meine Alternative zur SLS

Der eine oder andere hat sich über das Satire-Tag bei dem vorletzten Blogeintrag gewundert. Aber da viele Satire nur erkennen wenn man richtig dick übertreibt, dachte ich wars nötig. Es ist auch nicht so, dass ich an der Konzeption der SLS alles schlecht finde. Sie ist in der Tat für eine Rakete der Größe preiswert in der Entwicklung schnell - wenn man andere Projekte die von Regierungen angestoßen werden als Vergleich nimmt. Sicher ginge es bei einer kompletten Auftragsentwicklung billiger. Aber trotz CRS und CCDev ist wohl die NASA noch nicht bereit alles an die Industrie abzugeben.

Der grundlegende Punkt ist aber der, dass jede Trägerrakete nur ein Vehikel ist. Auch wenn ich und viele andere schon vom Start und den technischen Daten beeindruckt und fasziniert sind - man startet sie nicht zu Jux und Tollerei. Es gibt aber keine Missionen für die SLS. Selbst wenn man an unbemannte Missionen denkt, so ist man heute weiter als noch zu Zeiten der Saturn V. Wenn man heute für Sonden hohe Geschwindigkeiten braucht die eine entsprechend große Trägerrakete nötig machen könnten, dann hat man als Alternativen Swing-Bys im inneren Sonnensystem (Galileo, Cassini, Juno, Messenger, Rosetta) oder Ionentriebwerke (Dawn, Bepi-Colombo). Ohne Nutzlast sollte man aber keine Rakete entwickeln - schon alleine deswegen weil man Erfahrung für die Produktion braucht und wenn man dann die Leute nicht für eine laufende Produktion braucht, dann werden sie entlassen und ihr Wissen geht flöten. In dem Zusammenhang empfehle ich diesen Artikel über die Folgen dessen bei Titan Starts. Daher ist das ganze Projekt als ganzes Sinnlos, egal wie gut es konzeptiert ist. So empfehle ich als Name für die Rakete (die NASA will sie benennen und sucht derzeit nach Vorschlägen) "Dodo". Das war ein flugunfähiger Vogel der ausgestorben ist. Passt meiner Ansicht nach sehr gut.

Doch ich wäre nicht Bernd-Leitenberger, wenn ich nicht meinen eigenen Senf und meine eigene Alternative vorschlagen würde. Für jedes Konzept gibt es Randbedingungen. Ich will mal meine nennen.

Das erste ist, das die Rakete sowohl günstig in den Produktionskosten wie auch Entwicklungskosten sein soll. Das geht am besten mit der Verwendung existierender und in der Produktion befindlichen Hardware. Bei den Boostern geht das nicht. Die in den USA hergestellten (es dürfte auszuschließen sein, dass man Booster aus Europa einsetzt) sind dazu zu klein. Die Booster der Atlas und Delta wiegen nicht mal 100 t. Die einzigen Alternativen sind die schon in der Produktion ausgelaufenen Titan 4 SRM und Shuttle SRM. Da die Shuttle-SRM die größeren der Beiden sind und das Produktionsende noch nicht so lange her ist, sind sie die erste Wahl. Die SLS setzt auch solche SRM ein, verlängert sie aber und macht diverse andere Änderungen die eine kostenintensive Neuqualifikation notwendig machen. Da nur 4 Segmente die Performance begrenzen, sehe ich als Alternative mehr Booster vor, nämlich 2-6 wobei die Konfigurationen mit 2,3,4 und 6 Boostern geometrisch möglich sind und so als Nebeneffekt eine Anpassung an die Nutzlast erlauben.

Bleibt noch die Zentralstufe und die Oberstufe. Für diese setze ich die gleichen Triebwerke ein, das ergibt größere Stückzahlen und senkt die Kosten deutlich. Die Wahl fällt relativ leicht: es gibt nur wenige Triebwerke in den USA die schubstark genug sind und noch nicht zu alt. Aerojet will eines entwickeln (AR-1) mit 2,2 MN Schub, ebenso so schubstark ist das BE-4 mit 2,4 MN. Beides LOX/Kerosin-Triebwerke. Dann gibt es noch das Shuttle RS-25 mit 1,7 MN und das RS-68 mit 3,0 MN SL-Schub, beides LOX/LH2 Triebwerke.

Die Wahl ist einfach: Das RS-68 ist das schubstärkste und wegen der Verwendung von LOX/LH2 wird die Stufe auch leichter weil der Energiegehalt des Treibstoffs höher ist. Vor allem für eine Oberstufe wichtig ist, das so die Nutzlast ansteigt. Das RS-68 war schon für die Ares V vorgesehen, aber in einer sichereren Form dem RS-68B. Ein RS-68A ist trotz des höheren Schubs billiger in der Produktion als ein RS-25, allerdings sind die Performancedaten schlechter, so ist der spezifische Impuls um 11% geringer, aber immer noch besser als jedes LOX/Kerosintriebwerk.

Die Oberstufe setzt dann ein Triebwerk ein, die Unterstufe habe ich mal mit 3, 4 und 5 Triebwerken durchgerechnet. Mehr Triebwerke in der Unterstufe machen durchaus Sinn. Nicht nur weil diese so größer wird und mehr Nutzlast transportieren kann, sondern bei mehreren anmontierten Feststoffboostern sinkt so auch die Spitzenbeschleunigung ab.

Eine wichtige Nebenbedingung ist, dass die Rakete keine besondere Qualifikation für bemannte Einsätze hat. Meiner Erfahrung nach verteuert das die ganze Sache nur. Heute ist eine Rakete auch so relativ zuverlässig zu entwickeln. 99% Wahrscheinlichkeit den Orbit zu erreichen gelten heute als Designziel, davon war man bei der Saturn V weit entfernt und trotzdem wurde sie eingesetzt. Die restliche Sicherheit gibt dann der Fluchtturm und eine gute Instrumentierung, um Probleme schnell zu entdecken. Selbst bei einer Explosion wie im Juni bei der Falcon 9 konnte man Anzeichen wie eine Gaswolke schon Sekunden vorher sehen. Zeit genug die Kapsel abzutrennen. Bei vielen anderen Versagern von Trägern der letzten Jahre, die ich in Gedanken durchgegangen habe gab es sogar noch mehr Zeit eine Kapsel abzutrennen. Auch Atlas V und Falcon 9, mit denen die nächsten US-Besatzungen starten sind nie als man-rated qualifiziert worden. Will man noch mehr Sicherheit, so kann man wie es bei Constellation gedacht war, die Besatzung mit einer teuren aber noch sicheren Rakete separat starten. Das wird man bei vielen Missionen sowieso tun, weil diese erst im Erdorbit zusammengesetzt werden oder man Dinge vor der Besatzung landen muss.

Bleiben noch einige technische Nebenbedingungen:

Zur Erklärung: 1800 m/s Verluste sind ein typischer Wert für eine Rakete mit flüssigen Treibstoffen. Die Mindestbeschleunigung der Oberstufe habe ich von der Saturn V übernommen, die auch mit 4 Triebwerken noch einen Orbit erreicht hätte (6,5 m/s). Heute sind eher noch geringere Beschleunigungen üblich. Die 10 m/s sind etwas höher als beim Space Space Shuttle (minimal 9,1 m/s) bei der Abtrennung von den Boostern und 12-13 m/s sind ein typischer Wert für die Startgeschwindigkeit auch wenn mit Feststoffboostern deutlich höhere Werte möglich sind.

Die Rakete konstruiert man am besten von oben her. Bei 7 m/s Beschleunigung dürfen die Startmasse von Nutzlast und Oberstufe 502 t nicht überschreiten. (Schub des RS68A 3512 kN im 106% Schublevel). Da man die Nutzlast nicht kennt muss man sie schätzen. Ich gehe im folgenden von 175 t aus. Die Oberstufe wiegt dann 327 t,  Ist sie kleiner, so könnte die Oberstufe kleiner sein, ist sie größer macht es auch nicht so viel aus. Die Startbeschleunigung der Oberstufe ist hoch angesetzt, bei größerer Nutzlast gibt es nur etwas größere Aufstiegsverluste.

Bei der Zentralstufe ist die Berechnung etwas schwieriger. Die Triebwerke verbrauchen während der 123,6 s Brennzeit der Booster Treibstoff, pro Triebwerk 108  t LOX/LH2.  Die muss man zur Masse der Zentralstufe abziehen. Das Gesamtgewicht von Zentralstufe und Oberstufe darf dann betragen:

Davon zieht man noch die 502 t für Oberstufe und Nutzlast ab, so kommt man auf 875,6 t, 1334,6 t und 1794 t für die Zentralstufe als Startmasse.

Bei den Boostern mache ich nur eine Abschätzung von Worst Case. Zwei Booster sollten noch zum Start ausreichen. Ein SRB liefert 11790 kN Startschub bei 590 t Gewicht, ein RS-68 3065 kN. Zwei SRB mit der größten Stufe haben einen Schub von 2 x 11790 kN + 5 x 3065 = 38905 kN. Die Masse beträgt dann 2296 t + 2 x 590 t =  3476 t und die Beschleunigung 11,2 m/s. Das reicht nicht aus, bei 5 Triebwerken muss die Zentralstufe also kleiner werden (nur 4 Triebwerke) oder man muss mit 3 Boostern starten. Ich habe den Nutzlastwert daher unten in der Tabelle eingekreist.

Die höchste Beschleunigung gibt es bei der kleinsten Zentralstufe nach 110 s vor Ausbrennen der Booster, wenn ihr Schub noch 10.000 kN. Danach sinkt er ab. Nimmt man noch rund 40 t ungebrannten Treibstoff an so errechnet sich ein Gewicht dann von:

6 x 84 t Trockengewicht + 6 x 40 t Resttreibstoff + 1377,6 t - 3 x 96 t verbrauchter Treibstoff = 1545,6 t.

Der Schub dagegen 10.000 kN x 6 + 3 x 3512 kN = 70536 kN. Das Ergibt eine Beschleunigung von 45,6 m/s, also ein für unbemannte Träger üblicher Wert, der sogar niedriger als bei anderen Trägern ist.

Für Oberstufe und Zentralstufe habe ich als Leermassen einfach den Teiler der Delta 4 genommen: 226,4 t Start / 26,76 t Trockenmasse = 1/8,36. So erhält man folgende Versionen:

Booster 2 3 4 6
Triebwerke Zentralstufe 3 96.000 kg 113.000 kg 128.000kg 153.000 kg
Triebwerke Zentralstufe 4 120.000 kg 138.000 kg 155.000 kg 184.000 kg
Triebwerke Zentralstufe 5 (141.000 kg) 160.000 kg 177.000 kg 208.000 kg

Versionen ohne Oberstufe lohnen sich wegen dem hohen Voll/Leermasseverhältnis der Zentralstufen weniger. Die Nutzlast sinkt dann stark ab. Allerdings ist der Teiler von 8,37 auch sehr konservativ. Die SLS sollte bei 1:10 in der Zentralstufe und die Ares V bei 1:12 liegen. Die Oberstufe bei der Ares V bei 11,5 zu 1. Durch den hohen Teiler sinkt leider auch die Nutzlast für höhere Geschwindigkeiten deutlich ab, forciert noch durch den nur mittelmäßigen spezifischen Impuls. Zum Mond z.B. auf 15-56 t. In der Realität wird man wahrscheinlich eine leichtgewichtigere Stufe konstruieren könne. Bei einem Teiler von 10 würde bei der größten Version die Nutzlast für LEO auf 231 t ansteigen und zum Mond auf von 56 auf 71 t.

Der wesentliche Vorteil meines Konzeptes wäre:

Welche der Familien /3,4,5 Triebwerke) man baut hängt primär ab, was man damit anfangen will. Will man "nur" zum Mond so würde die Version mit 3 Triebwerken reichen. Die größte Version ist sicher eher für Marsmissionen ausgelegt. Alle drei Versionen erlauben eine Nutzlastvariation um 60+ t nur durch Veränderung der Boosterzahl.

Zuletzt noch eine ganz einfache Version: 6 Delta 4 CBC als Booster mit einer Delta 4 M als Zentralstufe könnten auch 28,2 t zum Mond befördern und erfordern eigentlich nur eine neue Startanlage mit den passenden Flammenschächten. Aber das wäre wohl zu einfach ....

31.10.2015: Verschiedenes

Auch wenn es sicher wieder Beschwerden hagelt über die mangelnde Sachkenntnis des Autors und das die Themen uninteressant sind (diejenigen mögen bitte hier Beschwerden ablassen) heute ein Blog über verschiedene Kleinigkeiten die mir einfach so in der letzten Zeit auffielen. Das eine ist ein Ungleichgewicht in der deutschen und englischen Wikipedia in Aktualität und vor allem Artikellänge. Das fiel mir einige Male auf. So wurde ich kürzlich gefragt ob man mit Methanol jemand schleichend vergiften kann. ein Krimiautor hat sich dies als Szenario ausgedacht. Das geht nun leider nicht, ich habe den Frager dann auf Dimethylnitrosamin verweisen, da kenne ich einige Fälle, wo man damit Leute schleichend vergiftet hat, doch die Wikipediaseite ist da sehr dürftig. Die englische deutlich länger.

Als ich dann bei dem Artikel zur SLS nach Triebwerken schaute fiel mir auf, das die RS-68 Angaben schon recht alt sind. Seit 3 Jahren gibt es die leistungsgesteigerte Version RS-68A die die englische Wikipedia kennt.

Am auffälligsten ist aber die Artikellänge. So erfuhr ich kürzlich, das  Errol Brown, Sänger von Hot Chocolade gestorben ist. Der deutschen Wikipedia ist das ganze Leben von Errol Brown gerade mal vier Absätze, zwei davon mit einem Absatz wert. Okay, die deutschen Artikel sind im Durchschnitt eh kürzer, aber so kurz? Dagegen viel mir schon vor Jahren der Beitrag zu "Da Da Da" auf. Sicher ein bedeutendes Lied der deutschen Welle, aber vier Druckseiten über das Lied? Vor allem wichtiger als das ganze Lebenswerk von Errol Brown?

Also das Laienprinzip scheint Grenzen zu haben. In normalen Lexika ist es meist so, dass die Länge eines Artikels in etwa proportional zur Bedeutung des Themas ist. Zu wünschen wäre das auch bei der Wikipedia.

Dann bin ich auf das bedeutendste Lied der Pop-Geschichte gestoßen. Ich wage zu behaupten, dass eine ganze Musikrichtung nicht ohne dieses Lied existieren könnte. Meines Gefühls nach steckt es in fast allen Rapp und Hip-Hop Songs, es ist der Mittelteil des James Brown Songs "Funky Drummer". Alleine die Liste auf der deutschen Wikipedia ist lang und nach ihr ist Clyde Stubblefield der "meistgesampelte Schlagzeuger der Musikgeschichte“.  Noch mehr Sampler dieses Liedes hat jemand anders gefunden. Die Liste geht über 76 Reiter....

Eine andere Funk-Gruppe brachte mich auf den interaktiven Teil dieses Blogs: Welche Gruppe hat am meisten Titel mit dem Gruppennamen als Titelbestandteil veröffentlicht. Ich werfe mal Chic als Vorschlag ins Rennen mit den Titeln: "Chic Cheer", "Chic (everybody say)", "Chic-ism", "Est-Ce Que Cest Chic", "Chic Mystique" und "Chic Mystique (reprise)" also sechs bzw. fünf Titel je nachdem ob man die reprise Version dazuzählt.

Dann gibt es neues von SpaceX. Meine schon vor mehr als vier Jahren geäußerte Ansicht, dass SpaceX Geschäftsmodell auf einem Schneeballsystem beruht wurde wieder mal bestätigt. Gwen Shotwell hat bestätigt, das dieses Internet aus dem All bisher nur eine Luftblase ist, weit weg von einem konkreten Projekt, "Very speculative" anders als bei OneWeb die schon Fertigungs- und Startvertrage unterschrieben haben und ab 2017 mit dem Aufbau beginnen. Damit sind die 900 Millionen von Google eine Subvention, nachdem dem ja dem keine Gegenlieferung entgegenstehen. Oder wie man es wohl anders ausdrückt "eine Investition". Nur wird ja nichts neues gebaut, sondern so der weitere Betrieb finanziert. So kann das Verlustgeschäft weitergehen, das Auftragsbuch wachsen, die Firma mit vielen Aufträgen (und hohem Wert) an die Börse gehen und die Investoren werden reich. Wenn dann die ersten Bilanzen fällig werden, kommt dann bei den Aktionären das große Erwachen. Geklappt hat die Spekulation auf Gewinne ja schon bei Tesla. Seit Jahren produzieren sie nur Verluste und trotzdem stieg der Kurs. Musk hat den größten Teil seiner Aktien verkauft. Inzwischen haben wohl auch die Anleger das Spielchen durchschaut. Tesla hat seit Juli deutlich verloren von über 260 Euro auf nun 188 Euro pro Aktie.

Fast noch unheimlicher wird, dass jede Prognose über SpaceX von mir bestätigt wird. Seien es Nutzlastangaben, Startraten oder ökonomische Prognosen. Vielleicht sollte ich mich dafür bezahlen lassen. Das das Projekt nicht umgesetzt wird, habe ich ja schon prognostiziert. Was wäre SpaceX wohl wert, wenn sie wirklich mal ihre Startzahlen erreichen die sie prognostizieren?

3.11.2015: Meine Lichtpolitik

So als Füller für die ereignislose Zeit mal wieder ein Blog mit einem allgemeinen Thema.

Auch ich irre mich mal. Vor einigen Jahren, so 2007/8 meinte ein Arbeitskollege an der Hochschule Esslingen, an der ich damals arbeitete, bald würden LED alle anderen Lampen ersetzen - sie wären robust und langlebig. Ich hielt das damals für unmöglich. Es gab schon LED-Birnen, aber nur mit wenigen Watt Leistung und teuer, 18 bis 25 Euro für eine kleine Birne mit der Leistung einer 25 Watt Glühbirne. LED kannte ich damals nur von Leuchten auf elektronischen Geräten als Statusanzeige oder Christbaumlampen - diese waren lichtschwach und die Lichterkette funkelte zudem mit 25 Hz, der Frequenz des Stromnetzes.

Inzwischen machen LED die meisten Lampen bei mir aus. Ich habe seit letztem Jahr viele Energiesparlampen und einige Glühlampen ersetzt.

Ich dachte das ist mal eine gute Gelegenheit über Lampen zu sprechen und wie ich das sehe. Es gibt da einige Aspekte. Als ich 2004 die Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzte zählte für mich nur eines: die Energieeffizienz. Damals waren die Lampen soweit im Preis gerutscht das die einfachen, mitgerader Röhre, im Discounter etwa 3 Euro pro Stück kosteten. Bei einem Preis von 20 ct/kWh kann man ausrechnen das eine ersetzte 60 Watt Glühbirne nach etwas mehr als 300 Stunden die Kosten für eine Energiesparlampe wieder hereingebracht hat. Typisch für die Energiesparlampen ist das sie pro Lichtleistung ein Fünftel des Stroms einer Glühbirne  brauchen. Eine 12 Watt Energiesparlampe ist also in etwa gleichwertig mit einer 60 Watt Glühbirne ist. Ich habe das an der Stromrechnung gemerkt die 2005 um 150 kW sank und daher günstiger wurde. Wer mal die Lechtkraft überschlagmäßig beim Kauf abschätzen möchte: in etwa gilt: Lumenzahl/10 = Stromverbrauch einer gleich hellen Glühbirne.

Ich habe damals nicht alle Glühbirnen ersetzt. Im Treppenhaus und außen, wo sie nur kurz an sind habe ich die belassen, dazu noch in Räumen die selten betreten werden wie, Gästezimmer und Hobbyraum. Energiesparlampen sollte man nicht kurz betreiben, das Gas muss bei jedem Anschalten erst ionisiert werden, das besorgt eine Vorschaltelektronik und die Zahl der Zündzyklen ist begrenzt. Daneben gibt es einen recht praktischen Grund: sie werden langsam heller, manche erreichen erst nach 2 Minuten die volle Helligkeit. Von Vorteil war dies eigentlich nur beim Licht am Bett, da wurde man nicht so geblendet wenn man morgens vom Wecker geweckt aufstehen musste. Daneben brauchen sie 1-2 Sekunden um anzugehen, was auch lästig ist wenn man das Licht auf dem Gang anmacht.

Mit der Zeit ändert sich die Einstellung. Vor allem mein ästhetisches Empfinden verbesserte sich. Nach einigen Jahren störte mich die Stabform. Ich habe dort wo eigentlich mal Strahler vorgesehen waren, wieder Strahler eingebaut, allerdings auch als Energiesparlampe. Das sieht zwar besser aus, aber sonst empfand ich nur Nachteile: Die Strahler brauchten noch länger um die volle Leuchtstärke zu erreichen. Im ausgeschalteten Zustand sieht man die Röhre im Inneren und vom Gefühl her sind sie weniger leuchtkräftig als vergleichbare Energiesparlampen in Stabform. Allen Energeisparbirnen gemeinsam ist ein Entsorgungsproblem: sie sind Sondermüll. Das bedeutet, dass es relativ problematisch ist sie los zu werden. Als wir noch einen Schlecker hatten, konnte man dort alte Energiesparlampen abgeben. Nun ist das nicht mehr möglich, nur noch einmal im Jahr wenn ein "Schadstoffmobil" durch die Stadt fährt genau am x.y.2015 um z Uhr. Viel enger kann man das Zeitfenster nicht mehr eingrenzen.

LED's als Birnen habe ich erst vor zwei oder drei Jahren eingesetzt, bis dieses Jahr war es nur eine Birne, für eine Nachttischlampe, wo die Birnenhöhe begrenzt war. Eine Energiesparlampe war in der Höhe nicht leuchtkräftig genug. Aber sie war überzeugend: sofort hell und auch sehr hell. Leider aber auch sehr teuer. Dieses Jahr habe ich dann etliche mehr ausgewechselt. Ich habe alle Räume mehr oder weniger renoviert. In dreien kamen neue Deckenleuchten - alle LED. In den anderen Räumen die ich regelmäßig benutze habe ich die Energiesparlampen durch LED ersetzt, sogar ein einigen selten benutzen Räumen, vor allem im Keller, weil ich dort öfters vergesse das Licht beim Rausgehen auszumachen und dann läuft es manchmal einige Tage bis ich wieder in den Keller muss. Ich habe es nicht bereut, es sieht schöner aus, hat die klassischen Formen, das Licht ist sofort an und sehr hell.

 Noch sind LED-Birnen sehr teuer, doch ich habe einen Weg entdeckt die Kosten zu senken: Wenn bei ALDI eine Aktion ist, dann werden nach einigen Wochen die Lampen billiger, spätestens wenn die nächsten im Prospekt angekündigt sind. Kauft man dann spart man bis zu einem Drittel des Preises. Da ich zwei ALDI Märkte direkt erreichen kann konnte ich so günstig viele Birnen ersetzen. So habe ich derzeit einen Mix am laufen: Teilweise noch Glühbirnen/Strahler im Treppenhaus und einigen selten benutzten Räumen. In etwas häufiger genutzten Räumen schönere Energiesparlampen und natürlich die klassischen Leuchtstoffröhren. Die haben zwar das gleiche Prinzip wie Energiesparlampen, sind aber schneller hell und neue LED-Röhren sehen auch nicht besser aus.

Nur wegn der Stromersparnis lohnt es sich nicht eine Energiesparlampe zu ersetzen: Eine LED Birne braucht zwar die Hälfte des Stroms einer Energiesparlampe, doch während man beim Ersetzen einer Glühbirne so 90% der Stromkosten einspart sind es gegenüber der Energiesparlampe nur 50%. Noch deutlicher wird das bei den Wattzahlen: 60 Watt Glühbirne = 12 Watt Energiesparlampe = 6 Watt LED. Während man im einen Fall bei 1000 Stunden Betriebszeit so 54 kW einspart sind es im zweiten Fall nur 6 kW. Als es jetzt beim ALDI LED-Röhren gab, habe ich mal nachgerechnet wie lange es dauert bis eine 15 Euro teure LED-Röhre einer meiner 120 cm Leuchtstoffröhren durch die Energieersparnis ersetzen kann - sprich ihre Kosten reingeholt hat. Ich bin auch rund 3800 Stunden gekommen, das ist mir zu lange. Zudem habe ich Röhren mindestens paarweise, das bedeutet ich müsste immer zwei ersetzen um dieselbe Farbe/Leuchtstärke zu haben.

Wofür ich mich nie begeistern konnte, sind Halogenstrahler oder Birnen. Das hat einige einfache Gründe. In meinem vermieteten Ferienhaus sind welche in der Küche, deren Lampen müssen am häufigsten gewechselt werden. Dazu kommt, das sie wieder andere Stecker haben (klar es gibt auch welche in E14 und E27 Fassung, aber meistens nutzt man Halogen um besonders kleine Birnen zu bekommen und dann sind die Fassungen auch klein und eben nicht der "Glühbirnen-Standard". Da ich nicht Lust habe, Ersatzbirnen für zig verschiedene Standards auf Lager zu halten kam das für mich nicht in Frage.

Die Frage der Umstellung: es lohnt sich wenn man noch Glühbirnen hat. Typisch für eine LED ist dass sie bei gleicher Leuchtstärke ein Viertel bis ein Achtel der Energie einer Glühbirne verbraucht. Auf Basis dessen kann man errechnen, wann sich eine LED rentiert:

Stromdifferenz = Strom Glühbirne - Strom LED

Stromkosten pro Stunde: Stromdifferenz / 1000 * Kosten pro Kilowattstunde

Betriebsdauer ab der die LED ihre kosten reingeholt hat: Kosten LED-Birne / Stromkosten pro Stunde

(Ich gehe davon aus, dass man noch alte Glühbirnen auf Vorrat hat und es darum geht diese oder die LED zu verwenden, sonst müsste man die Preisdifferenz als Basis nehmen).

Je leuchtkräftiger desto schneller rentiert es sich. Ich habe mal als Preisbeispiel eine 60 Watt LED-Lampe von Phillips, also ein Markenprodukt herausgesucht. Preisempfehlung: 6,99 Euro.

Stromdifferenz = 60 Watt - 9 Watt = 51 Watt

Stromkosten pro Stunde = 51 Watt / 1000 * 0,3 Euro/KWh = 0,0153 Euro

Betriebsstunden = 6,99 Euro / 0,0153 Euro/Stunde = 456 Stunden

456 Stunden, das ist nicht viel, wenn man die Lampe nur eine Stunde pro Tag an hat, das erreicht man im Wohnzimmer leicht, alleine im Winter ist es ja ab 17 Uhr dunkel ist das in etwas mehr als einem Jahr drin. Die Philips LED Lampe gibts auch im Handel für auch schon für 5,66 Euro und Nicht-Markenware beginnt ab 3,99 Euro pro Lampe. Selbst bei den kleinen 25 Watt Lampen hat man bei Markenprodukten die Kosten in weniger als zwei Jahren wieder drin.

So viel von mir über meine Lichtpolitik.

5.11.2015: Da warens nur noch zwei (oder drei?)

Gestern habe ich die Neuauflage von "Was sie schon immer (nicht) über Lebensmittel wissen wollten" abgeschlossen. Dieses Jahr gibt es ja keine neuen Bücher, sondern Neuauflagen der Alten. Das hat seinen Grund in deutlich gesunkenen Druckkosten. Die gebe ich an die Leser weiter und erhoffe mir so mehr Leser.

Einige Bücher kamen dieses Jahr ja schon neu raus. Im folgenden gehe ich mal nur auf die ein, die sich auch inhaltlich geändert haben:

Das ATV und die Versorgung der ISS hat sich vom Buch nur über das ATV zu einem über die Versorgungssysteme gemausert. Es steht nun deutlich mehr drin über die anderen Versorger und mit dem letzten ATV auch alles über die Missionen der fünf Transporter. Da es keine weiteren ATV mehr geben wird, wird das auch die letzte Auflage sein.

Die ISS: Hat am drastischsten an Umfang zugelegt, um glatte 50%. Ich habe zum einen das Kapitel über die Versorgungssysteme der ISS mit integriert, das vorher fehlte, daneben einiges über die Forschung und die Diskussion über den Sinn der ISS integriert. Trotz 5 Jahren zwischen erster und zweiter Auflage hat sich an der Station selbst recht wenig getan. Ein neues Modul und zwei Adapter musste ich aufnehmen. Das angekündigte russische Modul habe ich gleich weggelassen. Schließlich ist schon Nauka seit 8 Jahren überfällig.

Europäische Trägerraketen 2 enthält nun auch ein Kapitel über die Ariane 6 und die Änderungen bei der Vega C.

Und nun eben die zweite Auflage meiner Lebensmittel-FAQ. Ich habe einige Fragen die noch so eintrudelten eingearbeitet, ein paar andere die sich so stellten wenn ich die Medien verfolgte oder mir einfielen noch dazu genommen. 36 Fragen mehr und 64 Seiten sind es geworden. Der Preis ist aber gleich geblieben.

So habe ich jetzt nur noch zwei weitere Bücher in der festen Planung. Zum einen will ich schon lange eine Neuauflage der "internationalen Trägerraketen" rausbringen. Seit der Erstauflage 2009 hat sich einiges getan: Russlands Angara ist geflogen, Indiens GSLV auch. Nordkorea hat die Unha in Dienst gestellt, Japan die Epsilon und plant die H-III. Europas Vega ist gestartet und die Ariane 6 beschlossen und Chinas Langer Marsch 5/6 Serie hatte auch den Jungfernflug. Daneben wollte ich bei den Trägern etwas mehr zur Technik schreiben, auch wenn ich den Umfang nicht auf das Niveau des Buchs über US-Trägerraketen anheben will. Das hat neben der Arbeit auch den Grund, dass man nicht so viel von den meisten Trägern weiß, es ist in den letzten Jahren sogar schlechter geworden. Von der Angara erfährt man z.B. deutlich weniger als von den alten Trägern.

Weil ich dazu aber das ganze Buch nochmals durchgehen muss dauert das sicher noch. Derzeit bin ich bei der Proton, also noch ziemlich weit vorne.

Danach (oder vielleicht zwischendurch, man kann ja nicht immer an einem Thema arbeiten) werde ich dann noch mein "Ernährungslehrebuch für Laien" so mein Arbeitstitel fertig stellen. Das ist in der Rohfassung also ohne Korrektur so zu zwei Drittel bis drei Vierteln fertig. Ziel ist es ein Ernährungslehrebuch zu schrieben das sich nicht an vorgebildete wendet, aber trotzdem fachlich korrekt ist und nicht zu sehr vereinfacht. Der Verzicht auf Formeln, Biochemie und medizinische Fachausdrücke verlangt einiges ab, aber ich denke es lohnt sich, auch weil ich nichts kenne was in die Richtung geht.

Neu machen würde ich gerne auch die US-Trägerraketen. Da hat sich nicht so viel in den letzten zwei Jahren seit sie rauskamen getan. Eigentlich nur einige Änderungen bei der Falcon 9, Delta 4, Atlas. Das Hauptproblem das ich habe ist der Umfang. Ab einer bestimmten Anzahl von Bildern fängt Linreoffice an wilde Leerseiten einzustreuen und stürzt auch schon mal ab. Bei der letzten Fassung habe ich einige Tage gebraucht bis das PDf erzeugt war. Schließlich habe cih sie in Stücken gedruckt und die PDF zusammengefügt. Vielleicht probiere ich mal das Vorgehen mit dem Globaldokument aus, das war mir bisher zu umständlich. Wenns nicht klappt kann ich auch das alte PDF also ohne Änderungen hochladen und einfach den Preis senken. Das Buch müsste bei gleichem Umfang auf unter 40 Euro rutschen, also fast 15 Euro billiger werden.

Bis ich die Projekte abgeschlossen habe denke ich wird sicher das nächste Jahr rum sein, ich mache seit ein, zwei Jahren wenig bei den Büchern, nach einigen Jahren hat sich da die Lust doch auch gelegt. Wenn, dann werden es wohl eher Ernährungsbücher sein. Die werden wenigstens gekauft und gelesen. Aber auch da fehlen mir die Ideen für einen neuen Band.

  
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