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Die Mercury Redstone MR-1 Mission (MR-1, 21.11.1960)

Der Fluchtturm ist das einzige was bei Mercury Redstone 1 fliegtMehrfach verzögerte sich der erste Start einer Redstone. Am 9.10.1960 wurde er 22 Minuten vor dem Abheben abgebrochen, beim nächsten Versuch am 7.11.1960 bemerkte man ein Leck in der Mercurykapsel. Eingesetzt wurde die Kapsel #2.

Schließlich erfolgte der Start am 21. November 1960. Kurt Debus zählt vom Blockhaus aus die letzten Sekunden des Countdowns herunter "Three, Two, One, Zero, Fire - Liftoff". Im Kontrollzentrum am Cape verfolgt man den Start, auf die Wand wird das Bild einer Fernsehkamera projiziert, welche die Rakete bei der Zündung zeigt, dann nach oben schwenkt, um ihr zu folgen, sie aber schnell verliert.

"Look at the Acceleration of that son of a bitch" sagt Flugdirektor Chris Kraft nach eigenen Aussagen. Folgt man den Memoiren von Gene Kranz, dann hat er den Satz nicht ganz vollendet. Derselbe Gedanke kam aber auch Kranz - wow, wie schnell beschleunigt die Redstone, wenn die Kamera ihr nicht folgen kann. Als die Kamera nach einigen Sekunden aber die Rakete immer noch nicht eingefangen hat, schwenkt sie zurück zum Startturm und da sitzt sie!

Krafts Gesicht wird rot, man sieht ihn zunehmend etwas verwirrt, und er schreit "Booster, what happend?"

Während er dies noch sagt, sieht man an der Rakete die Sprengbolzen zünden und der Rettungsturm fliegt weg. Kurz darauf ploppt aus der Kapsel der Bremsfallschirm heraus, gefolgt vom Hauptfallschirm, Aluminiumstreifen regnen an der Rakete herunter und gelbe Leuchtfarbe läuft an der Wand entlang. Zuletzt wird der Bremsfallschirm abgeworfen.

"Booster", Joachim Küttner, Deputy Manager am MSFC für das Mercuryprogramm und der für die Überwachung der Redstone im MCC verantwortliche, diskutiert währenddessen mit der Startmannschaft im Blockhaus - in Deutsch, denn die Spezialisten sind deutsche Ingenieure, welche die Redstone konstruiert haben, und die nun in der Anspannung wieder in ihre Muttersprache zurückfallen.

Kraft wird zunehmend wütender, weil "Booster", nicht mit ihm redet, sondern mit dem Blockhaus diskutiert. Bis er schließlich zu ihm geht, das Headset aus der Konsole zieht und sagt "Booster, speak to me dammit". Dann zurück an der Konsole "the damn Germans still haven't learned who they work for. Everyone in this control room must work for me". Damit waren die Kompetenzen geklärt.

Doch das Problem blieb. Da stand nun eine Rakete, sie hatte gezündet und kurz abgehoben. Dann aber hatte das Triebwerk Brennschluss und so stand sie auf dem Pad - gefüllt mit rund 23 t Treibstoff. Nun nahm auch noch der Seewind die Fallschirme auf und zog sie straff - würde die Rakete durch den Zug umfallen? Wie sollte man sie deaktivieren? Mit dem Abheben waren alle Verbindungen zum Kontrollzentrum gelöst, aber das Selbstzerstörungssystem war scharf geschaltet und konnte sie noch sprengen.

Eine heiße Diskussion kam auf. Von Kurt Debus im Blockhaus kam der Vorschlag, dass "A man with a gun" Löcher in die Rakete schießen sollte, um den Tankdruck im LOX-Tank abzubauen. Die Äußerung, die auch den Kontrollraum erreichte, führt zu heftigeren Reaktionen. Fast jeder hielt es für eine "bad idea" mit einem Gewehr auf eine Rakete voll mit Treibstoff zu schießen. Andere schlugen vor, mit dem Kranwagen an die Rakete heranzufahren und die Fallschirmleinen zu durchtrennen, weil der Zug die Rakete umkippen lassen könnte. Einen solchen Wagen hatte die STG angeschafft, für den Fall, dass man den Astronauten aus der Kapsel retten musste und der White Room schon zur Seite gefahren war.

Doch auch das wurde als zu riskant für das Personal angesehen. Schließlich hatte jemand die Idee, die dann umgesetzt wurde: Einfach nichts zu tun! Bis zum nächsten Morgen war die Wettervorhersage günstig, die Winde mäßig. Bis dahin wären die Batterien entladen und damit das Sicherheitssystem der Redstone inaktiv. Die steigende Erwärmung würde dazu führen, dass sich die Sauerstoffüberdruckventile öffnen. Die Rakete war sicher.

So kam es dann auch. Am nächsten Morgen fuhr dann ein Team heran, durchschnitt die Fallschirmleinen und dann kletterte Walter Burke, Vizepräsident von McDonnell, in die Kapsel, armierte die Retroraketen und schaltete die anderen elektrischen Systeme der Kapsel aus. Die Mercury Kapsel hatte eine eigene Stromversorgung, die noch aktiv war.

Chris Kraft, dessen Evangelium "Procedures", also feste Regeln und Verfahrensvorschriften sind, hatte eine neue Procedure: Wenn man in einer Situation nicht weiß, was man tun soll, oder nicht weiß, ob Maßnahmen die Situation nicht verschlimmern, dann sollte man nichts tun.

Was war passiert? Es gab zwei Kabel, die zu der Redstone führten, beide sollten beim Start abgetrennt werden. Das eine Kabel war eine Art "Datenkabel", mit zahlreichen Unterkabeln, die zu der Steuerung führten und das Zweite war ein Stromversorgungskabel.

Die vorgegebene Reihenfolge ist diese: Das Datenkabel wird zuerst abgetrennt. Danach folgt das Stromversorgungskabel. Die Verdrahtung der Elektrik war so ausgelegt, dass das Datenkabel zuerst abgetrennt werden muss, dann erst die Stromzufuhr. Die beiden Kabel sind unterschiedlich lang. Das Kabel der Stromzufuhr ist bei der originalen Redstone 13 mm länger.

Die dahinter steckende Logik ist folgende: Es ist aus irgendeinem Grund das Datenkabel vor dem Start abgegangen, aber das Stromkabel noch aktiv. In diesem Falle darf natürlich die Rakete auf keinen Fall zünden, wenn Leute zur Rakete gehen um das Datenkabel wieder anbringen. Es gibt durch die fehlende Erdung des Datenkabels einen Stromfluss in einem Relais, der das Triebwerk abschaltet. Diese Logik garantierte, dass die Rakete sicher war, solange, bis die Stromversorgung abgezogen wird, dann hatte sie aber schon abgehoben.

Es kam nun, wie es kommen musste: Man hatte im Zuge von zahlreichen Veränderungen an der Redstone aber auch der Startbasis für das Mercuryprojekt die Kabel durch neue ausgewechselt, die kürzer waren. Nun löste sich das Stromkabel vor dem Steuerungskabel ab. Es war einen Zoll (25,4 mm) kürzer. Das ergab eine Zeit von 21 bis 29 Millisekunden, in denen das Datenkabel noch an der Rakete war, aber das Stromkabel nicht. Das reichte aus, das Relais auszulösen und die Redstone schaltete ihr Triebwerk ab. Sie hatte sich nur um etwa 10 cm erhoben (der Flug wurde später als der "Four Inch Flight" berühmt), fiel zurück auf die Startplattform, aber es passierte nichts. Nur einige Finnen wurden verbogen und es gab einige Dellen in der Plattform.

Die folgenden Ereignisse entsprachen dem Programm der Kapsel. Das Abschalten des Haupttriebwerks aktivierte die Steuerung der Mercury Kapsel, die nun als Erstes den überflüssigen Fluchtturm abtrennte (beim planmäßigen Vorgehen entsprach dies dem Brennschluss der Rakete). Das nächste Ereignis sollte die Abtrennung der Kapsel sein. Dies wurde ausgelöst von Sensoren, wenn die Beschleunigung einen Grenzwert unterschreitet. Der Sinn der Sensorabfrage war, dass die Rakete, die noch etwas Restschub durch sich entspannende Gase hat, nicht mit der Kapsel kollidiert. Die Kapsel wäre ohne Restschub der Rakete schwerelos gewesen. Die Trennraketen wurden nur unterhalb einer Beschleunigung von 0,05 g aktiv. Da sie noch am Boden war, maßen die Sensoren eine konstante Beschleunigung von 1 g und lösten nicht aus. Ebenso lösten die Retroraketen nicht aus, weil der Zeitpunkt für das Retromanöver noch nicht gekommen war.

Der nächste Punkt im automatischen Programm war die Auslösung des Bremsfallschirms. Dies wurde durch Druckmesser initiiert. Sobald eine Höhe von weniger als 21.000 Fuß (6.400 m erreicht war) löste der Bremsfallschirm aus, in 10.000 Fuß Höhe, rund 3.000 m gefolgt vom Hauptfallschirm. Die Höhe wurde über den Außendruck bestimmt. Bei einem Druck von etwa 1 bar, wie er in Meereshöhe herrschte, erfolgte die Auslösung beider Fallschirme sofort nach der Aktivierung des Programms. Programmgesteuert folgte dann die Abtrennung der Aluminiumstreifen für die bessere Verfolgung mit dem Radar sowie, wenn die Kapsel auf Meereshöhe angekommen ist, die Freisetzung von gelbem Leuchtfarbstoff für die Ortung von Flugzeugen aus.

Das war die positive Meldung: Das gesamte Programm hatte funktioniert! Besonders der Fluchtturm, der vorher bei Tests keine gute Figur gemacht hatte. Allerdings entdeckte man einen Fehler im Programm: Ein Shutdown des Triebwerks hatte nicht die Kapselabtrennung durch ASIS initiiert. Das sollte nicht passieren. Damit hätte der Astronaut keine Möglichkeit mehr, den Fluchtturm auszulösen, um von der Rakete wegzukommen (Beispiel: Die Rakete schaltet ihr Haupttriebwerk im Flug ab und nun sitzt die Kapsel ohne Rettungsturm auf einer Rakete mit einigen Tonnen Treibstoff ....). So bekam die Steuerung eine Sperre. Die Abtrennung des Fluchtturms von der Kapsel konnte erst kurz vor Brennschluss der Redstone automatisch ausgelöst werden.

Kapsel und Rakete waren nahezu unbeschädigt. Die Kapsel wurde repariert und verloren gegangene Teile, wie der oberste Zylinder mit den Antennen, aus der nächsten Kapsel ersetzt. Das Stromversorgungskabel der Redstone wurde gleich um 30 cm verlängert.

Das neue Kabel waren Folge dessen, dass die STG zahlreiche Änderungen durchsetzte. Von Brauns Philosophie war es, die Rakete durch Redundanz abzusichern, aber bewährte Systeme zu übernehmen. Die Philosophie der Space Task Group war es, wo es ging, vorhandene Komponenten durch noch sichere Systeme zu ersetzen. So bekam die Redstone neue Verbindungskabel mit den bekannten Folgen.

Anders als die Air Force, die nur widerwillig Änderungen an der Atlas durchführte, ging die Army auf die Forderungen der NASA ein, auch weil von Braun beabsichtigte, die ganze Abteilung der NASA einzugliedern. Schlussendlich hatte vor einigen Jahren Präsident Eisenhower verfügt, dass die Air Force alle Raketen mit großer Reichweite entwickeln sollte, um der Rivalität der Streitkräfte zu begegnen. Damit hatte die Entwicklung von Raketen in der Army keine Zukunft mehr. Er schaffte es: Am 21.10.1959 wurden alle Weltraumaktivitäten der Army zur NASA transferiert und das Marshall Space Flight Center gegründet.

Immerhin ist der Flug MR-1 eine Besonderheit - zwanzig Jahre vor dem Space Shuttle wurde ein Raumschiff zum ersten Mal erneut verwendet.

Bücher vom Autor

Es gibt von mir vier Bücher zum Thema bemannte Raumfahrt. Alle Bücher beschäftigen vor allem mit der Technik, die Missionen kommen nicht zu kurz, stehen aber nicht wie bei anderen Büchern über bemannte Raumfahrt im Vordergrund.

Das erste bemannte Raumfahrtprogramm der USA, das Mercuryprogramm begann schon vor Gründung der NASA und jährt sich 2018 zum 60-sten Mal. Das war für mich der Anlass, ein umfangreiches (368 Seiten) langes Buch zu schreiben, das alle Aspekte dieses Programms abdeckt. Der Bogen ist daher breit gestreut. Es beginnt mit der Geschichte der bemannten Raumfahrt in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg. Es kommt dann eine ausführliche technische Beschreibung des Raumschiffs (vor 1962: Kapsel). Dem schließt sich ein analoges Kapitel über die Technik der eingesetzten Träger Redstone, Little Joe und Atlas an. Ein Blick auf Wostok und ein Vergleich Mercury bildet das dritte Kapitel. Der menschliche Faktor - die Astronautenauswahl, das Training aber auch das Schicksal nach den Mercurymissionen bildet das fünfte Kapitel. Das sechs befasst sich mit der Infrastruktur wie Mercurykontrollzentrum, Tracking-Netzwerk und Trainern. Das umfangreichste Kapitel, das fast ein Drittel des Buchs ausmacht sind natürlich die Missionsbeschreibungen. Abgeschlossen wird das Buch durch eine Nachbetrachtung und einen Vergleich mit dem laufenden CCDev Programm. Dazu kommt wie in jedem meiner Bücher ein Abkürzungsverzeichnis, Literaturverzeichnis und empfehlenswerte Literatur. Mit 368 Seiten, rund 50 Tabellen und 120 Abbildungen ist es das bisher umfangreichste Buch von mir über bemannte Raumfahrt.

Mein erstes Buch, Das Gemini Programm: Technik und Geschichte gibt es mittlerweile in der dritten, erweiterten Auflage. "erweitert" bezieht sich auf die erste Auflage die nur 68 Seiten stark war. Trotzdem ist mit 144 Seiten die dritte Auflage immer noch kompakt. Sie enthält trotzdem das wichtigste über das Programm, eine Kurzbeschreibung aller Missionen und einen Ausblick auf die Pläne mit Gemini Raumschiffen den Mond zu umrunden und für eine militärische Nutzung im Rahmen des "Blue Gemini" und MOL Programms. Es ist für alle zu empfehlen die sich kurz und kompakt über dieses heute weitgehend verdrängte Programm informieren wollen.

Mein zweites Buch, Das ATV und die Versorgung der ISS: Die Versorgungssysteme der Raumstation , das ebenfalls in einer aktualisierten und erweiterten Auflage erschienen ist, beschäftigt sich mit einem sehr speziellen Thema: Der Versorgung des Raumstation, besonders mit dem europäischen Beitrag dem ATV. Dieser Transporter ist nicht nur das größte jemals in Europa gebaute Raumschiff (und der leistungsfähigste Versorger der ISS), es ist auch ein technisch anspruchsvolles und das vielseitigste Transportfahrzeug. Darüber hinaus werden die anderen Versorgungsschiffe (Space Shuttle/MPLM, Sojus, Progress, HTV, Cygnus und Dragon besprochen. Die erfolgreiche Mission des ersten ATV Jules Verne wird nochmals lebendig und ein Ausblick auf die folgenden wird gegeben. Den Abschluss bildet ein Kapitel über Ausbaupläne und Möglichkeiten des Raumfrachters bis hin zu einem eigenständigen Zugang zum Weltraum. Die dritte und finale Auflage enthält nun die Details aller Flüge der fünf gestarteten ATV.

Das Buch Die ISS: Geschichte und Technik der Internationalen Raumstation ist eine kompakte Einführung in die ISS. Es wird sowohl die Geschichte der Raumstation wie auch die einzelnen Module besprochen. Wie der Titel verrät liegt das Hauptaugenmerk auf der Technik. Die Funktion jedes Moduls wird erläutert. Zahlreiche Tabellen nehmen die technischen Daten auf. Besonderes Augenmerk liegt auf den Problemen bei den Aufbau der ISS. Den ausufernden Kosten, den Folgen der Columbia Katastrophe und der Einstellungsbeschluss unter der Präsidentschaft von George W. Bush. Angerissen werden die vorhandenen und geplanten Transportsysteme und die Forschung an Bord der Station.

Durch die Beschränkung auf den Technischen und geschichtlichen Aspekt ist ein Buch entstanden, das kompakt und trotzdem kompetent über die ISS informiert und einen preiswerten Einstieg in die Materie. Zusammen mit dem Buch über das ATV gewinnt der Leser einen guten Überblick über die heutige Situation der ISS vor allem im Hinblick auf die noch offene Versorgungsproblematik.

Die zweite Auflage ist rund 80 Seiten dicker als die erste und enthält eine kurze Geschichte der Raumstationen, die wesentlichen Ereignisse von 2010 bis 2015, eine eingehendere Diskussion über die Forschung und Sinn und Zweck der Raumstation sowie ein ausführliches Kapitel über die Versorgungsraumschiffe zusätzlich.

Das bisher letzte Buch Skylab: Amerikas einzige Raumstation ist mein bisher umfangreichstes im Themenbereich bemannte Raumfahrt. Die Raumstation wurde als einziges vieler ambitioniertes Apollonachfolgeprojekte umgesetzt. Beschrieben wird im Detail ihre Projektgeschichte, den Aufbau der Module und die durchgeführten Experimente. Die Missionen und die Dramatik der Rettung werden nochmals lebendig, genauso wie die Bemühungen die Raumstation Ende der siebziger Jahre vor dem Verglühen zu bewahren und die Bestrebungen sie nicht über Land niedergehen zu lasen. Abgerundet wird das Buch mit den Plänen für das zweite Flugexemplar Skylab B und ein Vergleich mit der Architektur der ISS.  Es ist mein umfangreichstes Buch zum Thema bemannte Raumfahrt. Im Mai 2016 erschien es nach Auslaufen des Erstvertrages neu, der Inhalt ist derselbe (es gab seitdem keine neuen Erkenntnisse über die Station), aber es ist durch gesunkene Druckkosten 5 Euro billiger.

Mehr über diese und andere Bücher von mir zum Thema Raumfahrt finden sie auf der Website Raumfahrtbücher.de. Dort werden sie auch über Neuerscheinungen informiert. Die Bücher kann man auch direkt beim Verlag bestellen. Der Versand ist kostenlos und wenn sie dies tun erhält der Autor auch noch eine etwas höhere Marge. Sie erhalten dort auch die jeweils aktuelle Version, Bei Amazon und Co tummeln sich auch die Vorauflagen.


© des Textes: Bernd Leitenberger. Jede Veröffentlichung dieses Textes im Ganzen oder in Auszügen darf nur mit Zustimmung des Urhebers erfolgen.
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