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Mercury Redstone 4 (MR-4, Liberty Bell 7, 21.7.1961)

Grissom nach der Bergung am TelefonDer zweite bemannte Flug setzte die erste Kapsel der zweiten Generation ein, mit verschiedenen Verbesserungen. Gus Grissom taufte die Kapsel "Liberty Bell", Freiheitsglocke, übernahm aber die Nummer 7, die Shepard wegen der Kapselnummer gewählt hatte. Diesmal in der Bedeutung für die "Mercury Seven". Er hatte die Kapsel #11.

Schon vor Grissoms Flug wurden die beiden Flüge MR-6 und MR-7 gestrichen. Alle sechs Astronauten zuerst suborbital zu "testen", um den fähigsten für den ersten orbitalen Einsatz herauszusuchen, war unsinnig, nachdem Gagarin die Welt umrundet hatte. Gus Grissom sollte den Flug von Shepard wiederholen, diesmal mit einer Kapsel der zweiten Serie. Sie hatte nun eine durch Explosivbolzen von innen öffenbare Luke. Auf diese Weise sollte der Astronaut die Kapsel im Falle einer Havarie, z. B. wenn Wasser eindringt, schnell verlassen können. Die Kapseln für MR-2 und MR-3 hatten einen Riegel und konnten auch von innen geöffnet werden, aber dieser Riegel erhöhte das Gewicht um 31 kg.

Ursprünglich sollte der Astronaut nicht durch die Seitenluke aussteigen, außer wenn die Kapsel durch einen Helikopter gesichert ist. Dann hebt sie der Helikopter leicht an, sodass bei Wellengang kein Wasser in sie eindringen kann. Der Astronaut sollte ohne Sicherung durch die obere Öffnung, an der eine Luke angebracht ist, klettern. Zum Zeitpunkt der Wasserung ist der obere Zylinder mit den Antennen schon abgeworfen und die Fallschirme im darunter liegenden Bereich werden nach der Landung abgetrennt. Das war jedoch schwer und für einen verletzten Astronauten wegen der Enge unmöglich, weshalb man die Öffnung der Seitenluke von Innen als zusätzliche Ausstiegsmöglichkeit schuf. Von den sechs bemannten Einsätzen verließ nur Scott Carpenter die Kapsel auf dem vorgesehenen Weg über die Spitze, da bei ihm die Bergung erst nach Stunden möglich war.

Eine zweite Neuerung der zweiten Serie war ein trapezförmiges Fenster. Die erste Generation der Kapseln hatte nur zwei kleine Bullaugen von 25,4 cm Durchmesser. Für Beobachtungen sollten die Astronauten durch ein Periskop schauen. Die Astronauten setzten ein Fenster mit einem Innendurchmesser von 32,7 × 18,5 × 24,2 cm durch, das einen Blickwinkel von 30 × 33 Grad hatte. Es bestand aus zwei Lagen aus je 4,3 mm dickem Glas. Das Fenster war wesentlich schwerer als die Bullaugen, jedoch durch Nutzlaststeigerung der Atlas umsetzbar.

Verbessert wurde die manuelle Steuerung. Vorher musste man den Knüppel stark bewegen, um das Raumschiff zu drehen. Nun genügte eine kleine Bewegung. Zusätzlich wurden die Regler im Kontrollpaneel neu angeordnet und ein Indikator hinzugenommen, der die Position der Kapsel über einem Miniglobus zeigte (EPI: Earth Position Indicator). Er war für die Orbitmissionen vorgesehen und bei dieser Mission noch ohne Funktion.

Um die Belastung des Piloten zu verringern, wurde mehr Schaumstoff unter dem Sitz eingezogen. Zudem wurden die Trennraketen zu den Retroraketen verlegt. Dort traf das Gas direkt auf die Rakete, und da es so nicht sofort in den freien Weltraum abströmen konnte, drückte das entstehende Gaspolster die Kapsel zusätzlich von der Rakete weg. Als Folge beschleunigten die Trennraketen die Kapsel nun um 8,6 anstatt 4,6 m/s. Der Adapter zur Redstone wurde ebenfalls überarbeitet.

Für seine kurze Mission hatte Grissom viele Tests durchlaufen. 17-mal wurde in einer Zentrifuge das Belastungsprofil durchflogen, 100-mal übte er in einem "Procedure Trainer" alle Abläufe während der Mission und 36-mal wurde im frei drehbaren, durch Luftkissen weitestgehend reibungslos beweglichen, ALFA-Trainer die Steuerung der Kapsel trainiert.

Am 15.7.1961 benannte Grissom sein Raumschiff "Liberty Bell 7" in Anlehnung an die Freiheitsglocke und malte auch einen Riss (den die Freiheitsglocke hatte) an die Seite der Kapsel. Der Countdown wurde zweimal wegen schlechten Wetters vom 16.7. und 18.7. auf den 19.7. verschoben. Das geschah in beiden Fällen, bevor Grissom die Kapsel betrat. Am 19. Juli wurde der Countdown erneut verschoben, diesmal nur 10:30 Minuten vor dem Start, erneut wegen zu vieler Wolken über dem Cape. Ein Start war nur bei visueller Verfolgung durch die Kameras möglich.

Am 21.7.1961 bestieg Grissom um 8:58 die Liberty Bell 7. Um 9:45 stellte man vor der Schließung der Luke fest, das ein Bolzen nicht korrekt ausgerichtet war. Man befand, dass die anderen 69 ausreichen würden, die Luke zu fixieren und ersetzte ihn nicht. Schließlich hob MR-5 um 12:20 ab.

Die kurze ballistische Phase verlief unspektakulär. Grissom war durch das unter ihm liegende Panorama abgelenkt. Am Gipfelpunkt konnte er durch das neue Fenster einen 1.300 km breiten Bogen der Erdoberfläche sehen. So lag er hinter dem Zeitplan zurück. Er probierte die Veränderung der Lage mit dem alten Kontrollsystem, fand die Regulierung aber schwierig und kompensierte zu viel, sodass er den "Rückwärtsgang" einlegen musste. Er schaltete dann auf das neue Kontrollsystem um und fand es viel feinfühliger und direkter auf die Aktion reagierend, auch wenn es viel mehr Treibstoff verbrauchte. Nachdem Shepard die Steuerung in den drei Achsen getrennt überprüft hatte, erforschte Grissom, wie die Steuerung beim Verändern von mehreren Achsen gleichzeitig reagiert. Es gab keine Probleme mit dem manuellen System.

Beim Wiedereintritt konnte Grissom Reste der Retroraketen am Fenster vorbeifliegen sehen. Die einfallende Sonne macht es zeitweise schwer, die Statusanzeigen zu erkennen. Einziges Vorkommnis vor der Landung waren zwei Löcher im Fallschirm, die aber nicht größer wurden.

Nach der Landung schwankte die Kapsel stark durch die Wellenbewegung. Grissom öffnete das Helmvisier. Nach den "Procedures" musste er nun mit einem Fettstift die Einstellungen protokollieren und das ging mit den Handschuhen schwer. Er hatte bei seinem Anzug die Sauerstoffversorgung abgeklemmt, ließ das Ventil für die Durchlüftung aber offen.

Versuchte Bergung der KapselDann wurde plötzlich die Luke weggesprengt. Wasser drang durch das Rollen der Kapsel ein. Grissom kletterte, so schnell er konnte, aus der Kapsel. Der Bergungshelikopter kam gerade an und beobachtete dies. Zuerst sah es so aus, als würde Grissom problemlos schwimmen. Die Besatzung der beiden Helikopter versuchte daher zuerst, die Kapsel zu bergen, die mit Wasser volllief. Dazu schnitt eine Besatzung zuerst mit einer Schere an einer Verlängerung die Antennen durch, während der zweite Helikopter versuchte, die Kapsel mit einer Schlinge an einer Seilwinde zu fassen. Grissom sah, dass die Kabel der Antennen nicht sauber durchtrennt waren, und schwamm sogar noch auf die Kapsel zu, um zu assistieren.

Dann bemerkt er, das Wasser in den Anzug eindrang. Die Mercuryanzüge waren als modifizierte Navyanzüge schwimmfähig, sie enthielten genug Luft und waren auch ohne Handschuhe und Helm luftdicht. Aber nur, wenn die Ventile zum Lebenserhaltungssystem geschlossen waren und eines war noch offen. Nun sank Grissom und die von den Helikoptern verursachten Wellen machten es ihm noch schwerer, sich über Wasser zu halten. Der Bergungshelikopter wiederum hatte mit der Überhitzung des Öls der Winde zu kämpfen. Schließlich hob er die Kapsel aus dem Wasser, als eine weitere Warnleuchte die Überlastung der Winde signalisierte. Die mit Wasser vollgelaufene Kapsel wog 2,3 t, 450 kg mehr, als der Helikopter anheben konnte.

Der Helikopter musste die Verbindung durchtrennen und die Kapsel versank in 5,1 km Tiefe. Erst 1999 wurde sie geborgen. Der Helikopter drehte ab.

Erst jetzt wandte sich der zweite Helikopter Grissom zu und erkannte seine Notlage. Er konnte gerade noch rechtzeitig mit einer zweiten Schlinge an einer Seilwinde geborgen werden. Im Hubschrauber angekommen, zog er sich sofort eine Schwimmweste an.

Der Vorfall wurde natürlich untersucht. Grissom beteuerte mehrfach, dass er die Lukensprengung nicht ausgelöst hatte. Er beteiligte sich an Versuchen, den Vorfall zu rekonstruieren. Die Ursache konnte aber nicht dingfest gemacht werden. Es gelang bei Versuchen nicht, die Luke "versehentlich" auszulösen, selbst wenn man sie malträtierte. Grissom meinte, in seiner liegenden Position wäre er nicht mit dem Arm an den Auslösungshebel gekommen. Er machte jedoch eine unglückliche Figur, zumal er auch zwei Rollen von 50 ct Stücken, Kapselmodelle und andere Dinge auf den Flug mitgenommen hatte, die das Schwimmen erschwerten.

Die Einschätzungen über die Ursache differierten von technischem Defekt (der aber nicht benannt oder gefunden werden konnte) bis zu einer Panikreaktion von Grissom. Der Großteil der Beteiligten vertrat die Meinung, das Grissom wohl unabsichtlich durch die Enge irgendwie an den Auslösemechanismus gekommen war. Dafür sprach, dass Glenn, als er die Luke aufsprengte, sich einen blutenden Zeigefinger holte und Schirra sogar eine Prellung, während Grissom unverletzt war.

Walt Williams, Mercury Missionsmanager, glaubt das auch und macht für das Vorkommnis das Training mitverantwortlich. Die Astronauten wurden auf "Procedures" geschult. Procedures, das macht die Autobiografie von Chris Kraft und Gene Kranz deutlich, waren die Art, wie die Missionskontrolle versuchte, den Risiken zu begegnen. Man überlegte sich, was passieren könnte und entwarf Schritte, um das Problem zu lösen. Diese wurden mit den Astronauten, aber auch allen anderen eingeübt. 100-mal - dreimal mehr als in allen anderen Trainern - war Grissom im "Procedure-Trainer". Walt Williams sagte, das Grissom sich genau an die Procedures hielt. Dazu gehörte auch, nach der Wasserung den Sicherheitsstift für die Luke herauszuziehen. Wäre er nicht sklavisch der Vorgabe gefolgt und hätte systemisch gedacht, dann hätte er sicherlich mit dem Herausziehen des Sicherungsstifts bei rauem Wellengang bis zum Schluss gewartet. So reichte eine kleine, unabsichtliche Bewegung, z. B. mit dem klobigen Helm, um nach Entfernung der Sicherung die Luke aufzusprengen.

Die NASA machte Grissom nicht verantwortlich für die verlorene Kapsel. Im Gegenteil: Man übertrug ihm die erste Geminimission, Gemini 3 und die erste Apollomission. Bei Gemini gab es keine Rufzeichen, trotzdem benannte Grissom die Kapsel als "Molly Brown", in Anlehnung an das Musical "the unsinkable Molly Brown", worüber man in den höheren Etagen des NASA-Managements nicht erfreut war. Als die "Molly Brown" wasserte, weigerten sich Grissom und John Young als Copilot, die Kapsel zu verlassen, bis sie von dem Helikopter gesichert war.

Nach dem insgesamt doch erfolgreichen Flug, auch wenn die Kapsel verloren ging - sie sollte ja nicht erneut verwendet werden - wurde der letzte verbliebene Redstone Start MR-5 gestrichen und das Mercury-Redstone-Programm beendet.

Bücher vom Autor

Es gibt von mir vier Bücher zum Thema bemannte Raumfahrt. Alle Bücher beschäftigen vor allem mit der Technik, die Missionen kommen nicht zu kurz, stehen aber nicht wie bei anderen Büchern über bemannte Raumfahrt im Vordergrund.

Das erste bemannte Raumfahrtprogramm der USA, das Mercuryprogramm begann schon vor Gründung der NASA und jährt sich 2018 zum 60-sten Mal. Das war für mich der Anlass, ein umfangreiches (368 Seiten) langes Buch zu schreiben, das alle Aspekte dieses Programms abdeckt. Der Bogen ist daher breit gestreut. Es beginnt mit der Geschichte der bemannten Raumfahrt in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg. Es kommt dann eine ausführliche technische Beschreibung des Raumschiffs (vor 1962: Kapsel). Dem schließt sich ein analoges Kapitel über die Technik der eingesetzten Träger Redstone, Little Joe und Atlas an. Ein Blick auf Wostok und ein Vergleich Mercury bildet das dritte Kapitel. Der menschliche Faktor - die Astronautenauswahl, das Training aber auch das Schicksal nach den Mercurymissionen bildet das fünfte Kapitel. Das sechs befasst sich mit der Infrastruktur wie Mercurykontrollzentrum, Tracking-Netzwerk und Trainern. Das umfangreichste Kapitel, das fast ein Drittel des Buchs ausmacht sind natürlich die Missionsbeschreibungen. Abgeschlossen wird das Buch durch eine Nachbetrachtung und einen Vergleich mit dem laufenden CCDev Programm. Dazu kommt wie in jedem meiner Bücher ein Abkürzungsverzeichnis, Literaturverzeichnis und empfehlenswerte Literatur. Mit 368 Seiten, rund 50 Tabellen und 120 Abbildungen ist es das bisher umfangreichste Buch von mir über bemannte Raumfahrt.

Mein erstes Buch, Das Gemini Programm: Technik und Geschichte gibt es mittlerweile in der dritten, erweiterten Auflage. "erweitert" bezieht sich auf die erste Auflage die nur 68 Seiten stark war. Trotzdem ist mit 144 Seiten die dritte Auflage immer noch kompakt. Sie enthält trotzdem das wichtigste über das Programm, eine Kurzbeschreibung aller Missionen und einen Ausblick auf die Pläne mit Gemini Raumschiffen den Mond zu umrunden und für eine militärische Nutzung im Rahmen des "Blue Gemini" und MOL Programms. Es ist für alle zu empfehlen die sich kurz und kompakt über dieses heute weitgehend verdrängte Programm informieren wollen.

Mein zweites Buch, Das ATV und die Versorgung der ISS: Die Versorgungssysteme der Raumstation , das ebenfalls in einer aktualisierten und erweiterten Auflage erschienen ist, beschäftigt sich mit einem sehr speziellen Thema: Der Versorgung des Raumstation, besonders mit dem europäischen Beitrag dem ATV. Dieser Transporter ist nicht nur das größte jemals in Europa gebaute Raumschiff (und der leistungsfähigste Versorger der ISS), es ist auch ein technisch anspruchsvolles und das vielseitigste Transportfahrzeug. Darüber hinaus werden die anderen Versorgungsschiffe (Space Shuttle/MPLM, Sojus, Progress, HTV, Cygnus und Dragon besprochen. Die erfolgreiche Mission des ersten ATV Jules Verne wird nochmals lebendig und ein Ausblick auf die folgenden wird gegeben. Den Abschluss bildet ein Kapitel über Ausbaupläne und Möglichkeiten des Raumfrachters bis hin zu einem eigenständigen Zugang zum Weltraum. Die dritte und finale Auflage enthält nun die Details aller Flüge der fünf gestarteten ATV.

Das Buch Die ISS: Geschichte und Technik der Internationalen Raumstation ist eine kompakte Einführung in die ISS. Es wird sowohl die Geschichte der Raumstation wie auch die einzelnen Module besprochen. Wie der Titel verrät liegt das Hauptaugenmerk auf der Technik. Die Funktion jedes Moduls wird erläutert. Zahlreiche Tabellen nehmen die technischen Daten auf. Besonderes Augenmerk liegt auf den Problemen bei den Aufbau der ISS. Den ausufernden Kosten, den Folgen der Columbia Katastrophe und der Einstellungsbeschluss unter der Präsidentschaft von George W. Bush. Angerissen werden die vorhandenen und geplanten Transportsysteme und die Forschung an Bord der Station.

Durch die Beschränkung auf den Technischen und geschichtlichen Aspekt ist ein Buch entstanden, das kompakt und trotzdem kompetent über die ISS informiert und einen preiswerten Einstieg in die Materie. Zusammen mit dem Buch über das ATV gewinnt der Leser einen guten Überblick über die heutige Situation der ISS vor allem im Hinblick auf die noch offene Versorgungsproblematik.

Die zweite Auflage ist rund 80 Seiten dicker als die erste und enthält eine kurze Geschichte der Raumstationen, die wesentlichen Ereignisse von 2010 bis 2015, eine eingehendere Diskussion über die Forschung und Sinn und Zweck der Raumstation sowie ein ausführliches Kapitel über die Versorgungsraumschiffe zusätzlich.

Das bisher letzte Buch Skylab: Amerikas einzige Raumstation ist mein bisher umfangreichstes im Themenbereich bemannte Raumfahrt. Die Raumstation wurde als einziges vieler ambitioniertes Apollonachfolgeprojekte umgesetzt. Beschrieben wird im Detail ihre Projektgeschichte, den Aufbau der Module und die durchgeführten Experimente. Die Missionen und die Dramatik der Rettung werden nochmals lebendig, genauso wie die Bemühungen die Raumstation Ende der siebziger Jahre vor dem Verglühen zu bewahren und die Bestrebungen sie nicht über Land niedergehen zu lasen. Abgerundet wird das Buch mit den Plänen für das zweite Flugexemplar Skylab B und ein Vergleich mit der Architektur der ISS.  Es ist mein umfangreichstes Buch zum Thema bemannte Raumfahrt. Im Mai 2016 erschien es nach Auslaufen des Erstvertrages neu, der Inhalt ist derselbe (es gab seitdem keine neuen Erkenntnisse über die Station), aber es ist durch gesunkene Druckkosten 5 Euro billiger.

Mehr über diese und andere Bücher von mir zum Thema Raumfahrt finden sie auf der Website Raumfahrtbücher.de. Dort werden sie auch über Neuerscheinungen informiert. Die Bücher kann man auch direkt beim Verlag bestellen. Der Versand ist kostenlos und wenn sie dies tun erhält der Autor auch noch eine etwas höhere Marge. Sie erhalten dort auch die jeweils aktuelle Version, Bei Amazon und Co tummeln sich auch die Vorauflagen.


© des Textes: Bernd Leitenberger. Jede Veröffentlichung dieses Textes im Ganzen oder in Auszügen darf nur mit Zustimmung des Urhebers erfolgen.
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